Zurück zum Blog
Lesedauer: 5 Minuten

So kannst du erfolgreich deine Zielgruppe ansprechen

Zielgruppe, Zielgruppe definieren

Dein Verständnis über deine Zielgruppe legt die Basis für den Erfolg deiner Marketingstrategie, deines Angebots und somit deines Erfolgs. Doch hast du vielleicht schon einen umfassenden Website-Relaunch, eine teure Marketing-Kampagne oder eine App-Entwicklung hinter dir und deine Zielgruppe zeigt sich trotzdem unbeeindruckt?

Vielleicht hast du das Pferd von hinten aufgezäumt.

Der Erfolg eines digitalen Projekts oder einer Marketing-Kampagne steht und fällt mit dem Urteil deiner Zielgruppe. Diese kann aus nur einer Nutzergruppe bestehen oder aber – was wahrscheinlicher ist – aus völlig verschiedenen Zielgruppen, die aus unterschiedlichen Gründen deine Produkte oder Services nutzen wollen.

Du musst deine Zielgruppe genau kennen und definieren können, bevor du Geld, Zeit und Motivation in reine Annahmen steckst.

Um die richtigen Entscheidungen für Marketing, Vertrieb und dein Unternehmen zu treffen, starte mit der Analyse und Dokumentation deiner Ziel-Persona.

 

Mehr zu unserem Funnel System

Zielgruppe definieren – vergangene Fehlentscheidungen gutmachen

“Warum bringt unsere Online Ad / unsere Website / unsere Kampagne nicht mehr Kunden, obwohl wir auf dir richtigen Keywords und unsere Zielgruppe achten?”

Die meisten Marketingkampagnen oder gar Projekt-Planungen fokussieren sich auf eine Zielgruppe, die als bereits bekannt gilt – und nie mehr hinterfragt wurde.

Es ist riskant, wenn du dich im blinden Vertrauen auf diese vermeintliche Kenntnis stützt. Und meistens teuer.

Für einen Website-Relaunch zu bezahlen, mehr Content zu erstellen, ein neues Design zu präsentieren oder dich bei der nächsten Werbeplattform anzumelden, um die Zielgruppe noch breiter anzusprechen, passiert öfter, als es am Ende wirklich nützt.

“Google, Facebook und YouTube funktionieren für andere, aber irgendwie nicht für unsere Zielgruppe.”

Du hast viele neue Ideen ausprobiert, aber die Marketingkampagnen kommen einfach nicht an. Du hast verzweifelt versucht, den Kurs zu korrigieren, und bist trotzdem gescheitert.

Das Problem mit der Zielgruppen-Definition

Die Definition deiner audience rein auf Grundlage langjähriger Erfahrung ist gefährlich, denn:

  1. Deine Zielgruppe verändert sich.
    Würdest du sagen, dass sich deine Interessen in den letzten drei Jahren absolut nicht verändert haben? Wenn du genau nachdenkst, wirst du feststellen, dass neue Eindrücke, neue Trends, neue Tools und im privaten Bereich auch neue Kontakte deine Denkweise immer wieder neu beeinflussen. So ergeht es auch deiner Zielgruppe. Was vor drei Jahren noch Trend und Alltag war, ist heute überholt.
  2. Deine Angebote verändern sich.
    Zugegeben, dies ist nicht immer der Fall, doch in den meisten Unternehmen verändert sich die Art der Angebote oder zumindest die Vorgehensweise der Angebots-Vermarktung jährlich, von E-Commerce-Unternehmen ganz zu schweigen. Du versuchst also, neue Angebote, Produkte oder Prozesse auf eine „alte“ Zielgruppen-Betrachtung zu münzen.
  3. Du verschwendest Zeit und Geld.
    Du bleibst bei der bisher im Unternehmen bekannten Zielgruppen-Definition und versuchst, durch mehr Geld (z.B. in Form von mehr bezahlter Werbung, Messen, Events oder anderen Marketing-Aktionen) zu skalieren, ohne die veränderte Ausgangslage zu berücksichtigen.
  4. Du verpasst deine zukünftigen Kunden. 
    Durch alte Annahmen versäumst du die Erkenntnis, wer deine neue Zielgruppe – und somit zahlenden Kunden – sein könnte. Natürlich kannst du nach detaillierten Tests mit deiner Zielgruppe auch die Erkenntnis erlangen, dass du einer Zielgruppe, die du absichtlich oder unabsichtlich anziehst, gar keine Beachtung schenken willst, da sie nicht in deine Wunsch-Zielgruppe passt. Diese Erkenntnis ist ebenso wichtig wie das Wissen über die Personen, die du tatsächlich gewinnen willst. Wenn du weißt, wen du NICHT ansprechen willst, vermeidest du teure Überraschungen während der Testphasen.
  5. Sie haben keine Strategie zur Automatisierung.
    Deinem Unternehmen fehlen digitale, automatisierte Prozesse, die Vertrauen, Interesse und Kaufbereitschaft aufeinander abstimmen und jeden Schritt messbar machen. Die Reise deiner Zielgruppe (Stichwort: Customer Journey, Buyer Journey, User Journey) durch einzelne Werbe- und Verkaufsprozesse ist holprig und weist Lücken auf.

Es gibt eine Abkürzung, die dir dabei hilft, deine Zielgruppe erfolgreich zu definieren und zu testen.

 

Suchst du einen Ansprechpartner für deine Marketingaktivitäten?

Die Strategie, mit der du deine Zielgruppe ansprechen solltest

Ein automatisierbarer Funnel im Marketing ist der schnellste Weg,

  • um die Komplexität deines Zielgruppen-Marketings zu reduzieren,
  • um Technologie für maximale Automatisierung in Marketing und Vertrieb zu nutzen,
  • um qualifizierte Interessenten und Kunden online anzuziehen,
  • um den Kaufprozess (auch von komplexen Angeboten) zu automatisieren.

Du lernst schnell, was funktioniert und was nicht. Das Spart Zeit und Geld.

Du kannst dieses Wissen testen und optimieren und weitere Kanäle sowie mehr Content hinzufügen, von denen du dann bereits vorher weißt, dass sie konvertieren werden.

3 Dinge, die Kunden schätzen

Deine Kunden schätzen drei entscheidende Dinge mehr als die besten Social Media-Inhalte, persönliche Treffen und laute Marketingaktionen:

  1. Führung
  2. Klarheit
  3. Zeit

Also solltest du deinen Funnel und vor allem deinen Content so aufbauen, dass deine Kunden dadurch

  1. Führung durch ihre Fragen und Probleme erhalten,
  2. Klarheit über ihre Ziele erfahren
  3. und Zeit sparen!

Es geht darum, einen klaren Prozess zu implementieren, die auf den Sales Funnel abgestimmt ist – ohne komplexes Website-Design, Branding und etliche Inhalte für soziale Medien.

Content erstellen, der konvertiert

Inhalte (in Form von Marketing Offer / Lead Magnet – zum Erklärvideo), die neue Kundenkontakte in deinen Funnel spülen, müssen zwei Funktionen erfüllen:

  1. Die Aufmerksamkeit der Zielgruppe erregen und halten.
  2. Sie müssen deine Zielgruppe dazu bringen, Handlungen auszuführen, vom ersten Klick bis hin zum Kauf.

Dann kannst du anhand von KPIs (Key Performance Indicators) verfolgen und messen, wie verschiedener Content diese beiden Funktionen erfüllt, und genau erfahren, welche Inhalte du verbessern musst, um die gewünschten Ergebnisse zu erzielen.

Wie du mit Sales Funnels skalieren kannst

Automatisierbare Sales Funnels liefern:

  • Messbare Ergebnisse
  • Einfache, klare Strukturen
  • Skalierbarkeit
  • Rentabilität

Ein richtig strukturierter Sales Funnel gliedert dein bestehendes Angebot in strukturierte Inhalte, sodass diese Inhalte deine Zielgruppe magnetisch anziehen, messbares Interesse wecken und Leads generieren, die wirklich an deinem Angebot interessiert sind.

Die Struktur des Sales Funnels ist so auf den Inhalt abgestimmt, dass sie zeigt:

  • Welche Inhalte du erstellen und zeigen solltest,
  • und zwar wann und für wen;
  • welche Marketing-Automatisierungstools du verwenden solltest;
  • welche KPIs du verfolgen musst, um vom Gießkannen-Marketing zu faktenbasierter Sicherheit zu gelangen.

Wenn du es richtig angehst, erhältst du ein kristallklares Verständnis deiner Wunsch-Kundschaft und über die Gründe, warum Kunden bei dir kaufen wollen.

Das könnte dich dazu auch interessieren: Sales Funnel Definition, Beispiele & wie du einen Sales Funnel erstellen kannst

Funnel-Vorteile – warum das Ganze?

Du sparst deinen Kunden und dir selbst eine Menge Zeit, indem du einen Funnel automatisierst, der:

  • Zugriff auf ein einziges System mit einer funktionierenden Inhaltsstruktur bietet,
  • alle wichtigen Fragen im Voraus beantwortet, ohne zeitraubende Meetings (natürlich sind diese im weiteren Verlauf möglich, es geht vor allem um wichtige Fragen, die deine Zielgruppe häufig stellt),
  • dein Angebot glasklar und mit hohem Mehrwert kommuniziert,
  • ein Copy&Paste-System zur Erstellung von Inhalten einrichtet, das du automatisch in einem CMS wiederverwenden kannst,
  • aufzeigt, welche Inhalte verbessert werden müssen, um die Performance in Marketing und Vertrieb zu steigern,
  • KPI-Maßnahmen bis auf die Stunde genau verdeutlicht und dir einen Vorsprung vor den Mitbewerbern verschafft.

Wenn du diese Schritte richtig angehst, hast du nahtlos abgestimmten Content und führst deine Kunden mit absoluter Klarheit zu einer Anfrage oder dem gewünschten Ergebnis.

Stell‘ dir also vor:

Du erhältst messbare Konversionen bei jedem Schritt durch deinen Funnel und gewinnst täglich neue Anfragen und Kunden, automatisiert.

In deinem CRM-System (z.B. HubSpot) verfolgst du deine Sales Funnel Pipeline.

Dein Vertriebsteam kann sich aussuchen, mit welchen Interessenten es wirklich arbeiten will. Ihr verfolgt, wie sich die Performance eurer verschiedenen Kanäle in den letzten Tagen, Wochen oder Monaten für jeden einzelnen KPI verbessert hat.

 

Suchst du einen Partner, um deinen Funnel zu erstellen oder zu optimieren?

 

Weiterführende Links & kostenlose Ressourcen:

  • Umfassende Anleitung zum planbaren Projekterfolg: Unsere ausführliche Anleitung zur erfolgreichen Planung, Entwicklung, Konzeption und Vermarktung digitaler Produkte – zum Beitrag
  • Erfolgreiche Funnels aufbauen, Profitabilität und Performance von Funnels und Kampagnen steigern – um 30% bis 70% – bei gleichen Kosten – zum Beitrag
  • Progressive Conversion Rate Optimierung – zum Artikel geht es hier: Anleitung: Conversion Rate erhöhen durch Conversion Optimierung