Wie Sie mit Ihrem Projekt tausende Euros sparen können

    Sie möchten wissen, welche Strategie für Ihr Softwareprojekt die beste ist, und zugleich dabei womöglich tausende Euros sparen? In diesem Post erfahren Sie, wie wir das für unseren Website Relaunch geschafft haben (wird im März 2019 veröffentlicht) – und wie Sie nach dem selben Prinzip ebenfalls Geld sparen können, und zugleich die besten Lösungen für Ihre Anforderungen erhalten.

    Im vergangenen Jahr haben wir beschlossen, in den Relaunch unserer Website zu investieren. Da wir stets eine reine Drupal-Agentur gewesen sind, hatten wir auch unsere alte Website in Drupal gestaltet. Und da wir nach wie vor Experten in Sachen Drupal zur Softwareentwicklung sind, war zunächst der Plan, auch unseren Relaunch der Website mit Drupal zu realisieren. Bei Drupal handelt es sich um Content Management System (CMS), das speziell für Unternehmen entwickelt wurde und ein hohes Maß an Individualisierung ermöglicht. Zugleich ist es aber auch recht komplex. Wir veranschlagten für diesen Relaunch zunächst 15.000 Euro – doch bald schon wurde uns klar, dass diese Budget nicht ausreichen würde, um allen unseren neuen Anforderungen gerecht zu werden. Und so stockten wir schließlich auf bis zu 25.000 Euro auf, um unsere Web-Entwicklung voranzutreiben.

    Doch bevor wir den aufwändigen Relaunch in Auftrag gaben, hatten wir doch noch bedenken, welche uns schließlich dazu brachten, eine gänzlich neue Strategie anzuwenden. Dieses führte schließlich dazu, dass sich die Kosten für unser unsere Website deutlich reduzierten, und wir unsere Ziele auf viel effizienteren Weise erreichten.

    Da diese Vorgehensweise sich auf alle möglichen Software-Projekte anwenden lässt, beschrieben wir Ihnen in diesem Post, wie wir vorgegangen sind:


    Schritt 1: Anforderungen an das Softwareprojekt definieren

    Die Grundlage jeder Veränderung muss klarer Weise das Ziel dahinter sein. Was möchten Sie durch Ihr Projekt erreichen? Inwiefern soll das Ergebnis Ihrem Unternehmen einen Mehrwert bringen? Im Falle unserer beiden Websites flashhub.io und brightsolutions.de ging es vor allem darum, diese nach dem Relaunch mehr den je für Online Marketing und Lead Generation zu optimieren und über ein Tracking Konzept verstehen lernen, was unsere Nutzer wirklich als wertvoll erachten. Dies bedeutet im Detail:

    • technisch ideale Voraussetzungen für SEO (Suchmaschinenoptimierung)
    • einfache Integration von Ad-Marketing-Tools
    • eine einfache Lösung für die Veröffentlichung neuen Contents
    • gute Erweiterungsmöglichkeiten ohne komplexe Technologieprojekte
    • weniger Komplexität hinter den Kulissen

    Bevor man ein neues Projekt startet, sollte man sich der genauen Zielsetzung stets im Klaren sein. Jede Änderung sollte auch hinsichtlich ihrer Sinnhaftigkeit hinterfragt werden. Denn nur so kann man sicher gehen, auch Maßnahmen zu setzen, die eine tatsächlich positive Veränderung mit sich bringen, die sich in steigenden Zugriffen, Conversions und anderen Indikatoren klar messen lassen.


    Schritt 2: Experten konsultieren

    Bevor wir also viel Geld ausgeben würden, beschlossen wir allerdings nochmals, Experten zu befragen, um tatsächlich die optimalen Lösungen für unsere Anwendungen zu finden. Nach dem Motto: Think outside of the box.
    Denn durch unsere jahrelange Arbeit mit Drupal, und (damals noch) relative Unkenntnis von Alternativen, konnten wir keine objektiven Entscheidungen hinsichtlich wichtiger technischer Entscheidungen treffen. Und eben diese Entscheidung stellte sich als goldrichtig heraus.

    Es galt also, entsprechende Experten zu konsultieren, die in den jeweiligen Metiers unserer Zielsetzungen gut bewandert sind. Da wir zum damaligen Zeitpunkt noch nicht so wie heute über ein Talent-Pool verfügt haben, haben wir für unseren Website Relaunch entsprechende Jobs auf Freelancer Plattformen ausgeschrieben.


    Mehrere Meinungen einholen

    Und wir engagierten nicht einen, sondern gleich zwei Web-Developer. Weshalb gleich zwei, fragen Sie? Nun, ganz einfach: Weil wir die wichtigsten Inputs für uns gesucht haben und uns nicht auf die Meinung einer einzelnen Person verlassen wollten. Und indem wir beide Web-Developer zu einer Video-Konferenz, beziehungsweise einem Virtuelle „Brain Storming“ eingeladen hatten, konnten wir bestmöglich von dem enormen Wissen dieser beiden Experten profitieren. Ein Experte für sich allein kann viel erreichen. Zwei oder mehr Experten jedoch, ermöglichen Einblicke in eine sehr breite Palette von Skills und Erfahrungen.
    Für das eigene Projekt schließlich bedeutet das, man kann sich das Beste von allen Seiten für die eigenen Ansprüche heraussuchen, beziehungsweise den Grundkonsens der Experten übernehmen und aus den Diskussionen lernen.

    In diesem Fall ging es um die Frage, mit welchem CMS sich die besten Ergebnisse für die Zielsetzungen unserer Website erreichen ließen: SEO, unkompliziertes Content Management, einfache Erweiterbarkeit, und letztlich mehr Conversions mit klarem Tracking-Konzept.


    Schritt 3: Entscheidung fällen
    Bei dem Meeting mit den Web-Developern wurden die gängigsten CMS für Web Publishing zur Sprache gebracht:

    – Drupal, die Enterprise Lösung
    – WordPress, weltweit meistgenutztes CMS auch für Blogger
    – sowie Lösungen für statische Websites wie Wix und Squarespace

    Das Ergebnis der Besprechung war recht eindeutig. Denn für unsere Ansprüche war WordPress nach Meinung der Experten eindeutig die beste Lösung, um die zuvor genau definierten Projektziele zu erreichen. Und zwar nicht nur wegen seiner Funktionalität, sondern auch wegen der deutlich niedrigeren Entwicklungskosten, die bei WordPress gegenüber Drupal anfallen würden. Die statischen Lösungen wären zwar nochmals günstiger, aber zugleich auch weniger flexibel gewesen.

    Sie Sache war somit klar: Unser Website Relaunch würde in WordPress realisiert. Obwohl unser Unternehmen ursprünglich eine reine Drupal Agentur war, hatten wir dank der Experten aufgezeigt bekommen, dass für den spezifischen Use-Case unserer Website, eben eine andere Lösung die bessere ist.


    Schritt 4: Anforderungen realisieren

    Mit dieser ersten wichtigen Entscheidung, konnten wir uns nun um die Umsetzung der Ziele kümmern. Auch hier beschlossen wir, ähnlich vorzugehen, und jeweils zwei Experten zu Rate zu ziehen. Hierbei ging es vor allem um Fragen der SEO, sowie darum, wie man am effizientesten Social und Google Ads implementiert und Conversions trackbar macht. Auch bei diesen Meetings stellte sich heraus, dass wir mit WordPress die richtige Entscheidung gefällt hatten.

    Der Grund hierfür war nicht etwa, dass Drupal keine entsprechend guten Möglichkeiten zu bieten hat. Es ging hierbei eher um die Tatsache, dass für WordPress ein sehr gutes Ökosystem an Plug-Ins und Erweiterungen vorhanden ist, wodurch nahezu alle benötigten Anwendungen bereits in unterschiedlichsten Varianten verfügbar sind. Egal ob es um SEO, um E-Commerce-Tools oder um die Social Media Integration geht, auf WordPress können entsprechende Entwickler sehr rasch und unkompliziert, mitunter mit nur wenigen Anpassungen, neue Funktionen in die Website integrieren. Bei Drupal wäre dies zwar auch alles möglich, allerdings müsste wesentlich aufwändiger im Hintergrund gearbeitet werden, um ähnliche Ergebnisse zu erreichen. Dafür bietet Drupal für komplexe Softwareprojekte ein stabileres Deployment und eine für Softwareprojekte stabilere Gesamtarchitektur.

    Und auch hinsichtlich Layout gibt es bei WordPress eine riesige Auswahl an Themes, mit welchen man die Gestaltung der eigenen Webseite recht einfach individualisieren kann. Und hinsichtlich SEO-Tools gibt es scheinbar keine bessere Lösung auf dem Markt die per „Plug&Play“ realisiert werden kann.


    Schritt 5: Budget und Umsetzung

    Unterm Strich hatten wir nach diesen vier Schritten nicht nur viel gelernt, sondern auch viel gespart: Statt der ursprünglich geplanten 25.000 Euro würde die gesamte Projektumsetzung nun ungefähr 5.000 Euro in Anspruch nehmen und außerdem viel schneller umgesetzt sein, als mit Drupal.

    Somit wurde Budget frei, um in wertvollen Content, in Werbemaßnahmen und in zusätzliche Features zu investieren – ein äußerst positives Ergebnis also, dass sich sehen lassen kann.


    Fazit:

    Anhand unseres Website Relaunches haben wir mit Hilfe von Experten in ihrem jeweiligen Bereich entscheidende Verbesserungen erzielen können, Kosten gespart, und sind schneller zum Ergebnis gekommen, als wenn wir mit Methoden gearbeitet hätten, die wir aus reiner Gewohnheit angewendet hätten. Man kann sagen, dass diese Erfahrung nicht zuletzt auch einen Paradigmenwechsel in unserem Unternehme eingeleitet hat. Denn die hier beschrieben Methode wenden wir seither grundsätzlich auch auf unsere Kundenprojekte an. Denn wir sind davon überzeugt, so unseren Kunden stets die bestmögliche Lösung auf der Basis objektiver Beratung anzubieten. Zu diesem Zwecke haben wir einen Experten-Pool aufgebaut, welcher für alle Belange der Softwareentwicklung Experten mit den benötigten Skills und Erfahrungen bereit hält.

    Wir können nur empfehlen, bei solchen Projekten ebenfalls grundsätzlich zu hinterfragen: Ist das, was Sie wissen oder von einer einzigen Person empfohlen bekommen wirklich das benötige Wissen für diese konkrete Anforderung? Oder wollen Sie sich lieber auf ein objektives System basierendauf mehreren unabhängigen Experten im jeweiligen Bereich verlassen? Wir sind davon überzeugt, dass der zweite Weg der Bessere ist, um zum bestmöglichen Erfolg zu kommen:

    Arbeiten mit den besten Experten und mit den richtigen Tools und Methoden für die jeweiligen Anforderungen.


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