App Konzept & Aufbau: Wie erstelle ich eine App?

    App Konzept

    Die Entscheidung ist schnell für viele Unternehmen gefällt: Eine App soll her, um gesetzte Ziele im Marketing und Sales zu erreichen! Doch App ist nicht gleich App und es gilt, gravierende Fehler im App Konzept zu vermeiden.

    Wie erstellen Sie ein App Konzept? Wie sollte der passende App Aufbau ansehen? Womit sollten Sie starten, um eine App zu entwicklen?

    Welche Fragen Sie sich stellen sollten, um eine App erfolgreich zu entwicklen, erfahren Sie in diesem Artikel.

    App Konzept erstellen: Der smarte Weg zur mobile App Entwicklung

    Sie befinden sich wahrscheinlich hier: Sie und Ihr Team starten mit der Planung eines App Projekts, indem Sie erste Anforderungen zusammentragen.

    Jetzt stellen sich Ihnen die ersten Fragen: Welche Funktionen sollen abgebildet werden? Wie wird ein App Konzept überhaupt vorbereitet – besonders, wenn keine technischen Kenntnisse dazu intern vorliegen? Welche App Agentur ist der richtige Projektpartner? Woher weiß man, welche Anforderungen wirklich wichtig sind?

    Der Aufbau, das Konzept und auch die Art der Technologie hängen maßgeblich mit Ihren Zielen im Marketing und Vertrieb zusammen.

    Fragen Sie sich etwa

    • … wie Sie das App Konzept erstellen sollen?
    • … ob Sie ein Android- oder ein iOS-App Konzept erstellen müssen?
    • … oder wie Sie mit Ihrer App tatsächlich Geld verdienen können?

    Hier unsere Annahmen:

    • Sie haben ein begrenztes Budget, das Sie klug ausgeben wollen.
    • Sie wollen eine App entwerfen, die ein ausgewogenes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet.
    • Sie wollen Ihren Kunden und Nutzern größten Mehrwert bieten, um den langfristigen Erfolg auf Ihre Ziele im Unternehmen zu lenken.

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    Die Erstellung einer App kann sich als ein komplexer und teurer Prozess erweisen, wenn Sie viele Unbekannte haben. Dies gilt vor allem dann, wenn Sie Ihre Entscheidung zu einem späteren Zeitpunkt rückgängig machen müssen; in diesem Fall müssen Sie vielleicht ganz von vorne beginnen.

    Keine beruhigende Aussicht, das wissen wir! Aber vermeidbar.

    Wichtig: Ihre App sollte stets den Kundenmehrwert als höchstes Ziel haben, in Abstimmung zu Ihren Marketing- und Vertriebszielen. Nicht etwa „wir müssen digitaler werden / die Konkurrenz hat auch eine App“.

    Wenn Sie sich nicht sicher sind, welche Möglichkeiten zur Entwicklung einer App bestehen und was Sie brauchen, können Sie zunächst die wichtigsten Unterschiede zwischen nativen, hybriden und Web Apps kennenlernen: Hier geht es zum Artikel zu den verschiedenen Apps.

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    WER & WOZU? Zwei Schlüsselfragen, die Sie für den App Aufbau klären müssen

    Das Wesentliche, das Sie zu Beginn beleuchten müssen, ist der Zweck – in Hinblick auf die Bedürfnisse Ihrer Kunden und Ziele Ihres Unternehmens – der mobilen Anwendung, die Sie entwickeln.

    Dazu gehören zwei Fragen:

    • Wer ist Ihre Zielgruppe?
    • Wozu wird diese die App benutzen?

    Sie sind zum Beispiel ein Versicherungsunternehmen, das sich entschieden hat, größere Versicherungspakete in einer mobilen App anzubieten, weil Marktforschungen gezeigt haben, dass Ihnen aufgrund eines schlechten UX-Designs der Web-App Konvertierungen fehlen. Ihr nächster Schritt besteht also darin, diese Erfahrung zu verbessern, indem Sie eine solide User Journey durch eine App anbieten, die die Benutzer auf ihr Handy herunterladen. Und Sie wissen, dass Sie durch das Angebot von In-App-Rabatten über Push-Benachrichtigungen zusätzlich langfristige Beziehungen zu bestehenden Kunden aufbauen können.

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    Wenn Sie diese Schlüsselfaktoren mit dem technischen Prozess der Entwicklung mobiler Anwendungen verknüpfen, ergeben sich etliche weitere Fragen:

    • Ist eine Schnittstelle zu einer Backend-Software – CRM, ERP, DMS oder CSM oder Cloud-Services – notwendig?
    • Muss die mobile App in der Lage sein, offline auf Daten zuzugreifen?
    • Planen Sie Push-Benachrichtigungen?
    • Wie gestaltet sich der Mehrwert der App durch alle Funktionen, die Sie integrieren wollen?

    Weitere, sehr wichtige Fragen, die Sie sich zu Beginn stellen müssen, sind:

    • Marketing-Strategie: Wie lege ich meine App langfristig und auch schon VOR Launch auf Erfolg aus?
    • Strategie in Vertrieb & Entwicklung: Wie stelle ich sicher, dass die App kontinuierlich Mehrwert bietet und aktuell bleibt?

    Findet Ihre App nach der Umsetzung keine Akzeptanz, so ist die Investition nicht Ihr Geld wert.

    Um ein App Konzept mit hoher Nutzerakzeptanz zu entwerfen, empfiehlt sich seit Jahren die Agile Softwareentwicklung auch für mobile Apps.

    Jetzt ist es an der Zeit, etwas mehr Licht auf Ihre kritischsten Bedenken zu werfen.

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    Vom App Konzept zur App Entwicklung

    1. Wozu dient eine App?

    Eine mobile Anwendung muss einem bestimmten Zweck dienen.

    Der Zweck kann sein:

    • Hilfe oder Unterstützung bei alltäglichen Geschäftsprozessen bieten
    • Ein alltägliches Problem lösen
    • Bessere Verbindung mit Kunden
    • Unterhaltung
    • Direkte Einnahmen

    Was auch immer der Zweck ist: Er sollte genau untersucht werden, bevor Sie mit der Umsetzung beginnen.

    Vor allem der Mehrwert, den Ihre Buyer Persona durch die App erhält, muss deutlich werden. Ansonsten hat Ihre App geringe bis keine Erfolgschancen.

    Um einen Mehrwert zu erzielen, müssen Sie Ihre zukünftigen User so früh wie möglich in das Projekt einbeziehen. Auf diese Weise können diese noch VOR der eigentlichen Implementierung wertvolles Feedback geben, sodass Sie ohne hohe Kosten noch zusätzliche Erkenntnisse in die App Konzeption einfließen lassen können.

    Während der Konzeptionsphase sollte die Frage im Vordergrund stehen: „Wie erstelle ich eine App, die meinen Benutzern gefallen wird?

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    2. Wer ist Ihre Zielgruppe?

    Der nächste Schritt ist die Definition der Zielgruppe, auf der das Design, die Benutzersprache und letztlich die Kommunikation basieren.

    Wie erstellt man ein App Konzept, wenn man seine User nicht kennt? Richtig – man überlässt den Erfolg dem Zufall. Hinweis: Keine gute Idee 😉

    Um eine erfolgreiche App zu entwerfen, müssen Sie die Beschreibung der Buyer Persona so präzise wie möglich formulieren.

    Deshalb:

    • Versetzen Sie sich in Ihr Publikum – welches Problem wollen Sie lösen?
    • Identifizieren Sie demographische Zielnutzer.
    • Erstellen Sie mehrere User-Beispiele/ Persona.

    Dieses Vorgehen erhöht die Erfolgswahrscheinlichkeit, da Sie sowohl in der Konzeptions- als auch in der Entwicklungsphase ständig die Benutzer im Auge behalten, für die Sie die Anwendung tatsächlich implementieren.

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    3. Welches Betriebssystem ist geeignet?

    Der nächste Schritt im Prozess der Entwicklung mobiler Anwendungen ist die Wahl des passenden App Betriebssystems.

    Ob Sie eine iOS- oder eine Android-App oder beides erstellen (Windows wird wahrscheinlich nicht mehr auf Ihrer Auswahlliste stehen, zumindest nicht für mobile Geräte), sollten Sie auf der Grundlage der aktuellen Standards und des Budgets entscheiden.

    Es gibt praktische und technische Fragen bezüglich der Wahl der besten Bauplattform – aber auch interessante Erkenntnisse bezüglich der Wahl zwischen iOS und Android, wie zum Beispiel:

    • iOS-Benutzer geben durchschnittlich mehr Geld für In-App-Käufe aus. Quelle
    • Es ist einfacher, eine App in den Google Play Store zu bekommen. Quelle
    • iOS Projekte erfordern in der Regel Design und Tests für weniger Geräte (eben nur iOS) und haben somit strengere Designregeln, die eine einheitliche Erfahrung mit der Marke Apple ermöglichen. Quelle
    • iOS- und Android-Benutzer variieren je nach demografischer Herkunft stark. Quelle

    Nicht nur das Betriebssystem, sondern auch die Auswahl der unterstützten Endgeräte ist ein wichtiger Parameter bei der Konzeption der App und in den späteren Phasen der Entwicklung.

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    4. Wie erstellen Sie eine App – unabhängig vom Betriebssystem?

    Bei der hybriden und plattformübergreifenden Entwicklung, oder auch in der Web-App-Entwicklung, entwickeln Sie für ein einziges Framework, zum Beispiel React Native, Cordova oder Xamarin, und „kompilieren“ (exportieren) Ihre Anwendung für die gewünschten Betriebssysteme wie iOS und Android.

    Lesen Sie dazu auch: App entwickeln: Native App vs Hybride App, Web App & PWA

    Bevor Sie sich für die Art der Application entscheiden, lautet unsere Empfehlung: Finden Sie die passenden Experten für jeweils EINE Technologie und bringen Sie zusammen!

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    5. App-Komponenten erstellen oder kaufen: Was ist besser?

    Eine grundlegende Entscheidung bei der Erstellung einer App ist, ob die App komplett neu entwickelt werden soll oder ob sie auf bestehenden Komponenten basiert, indem bestehende Systeme (Cloud oder On-Premise) integriert und konfiguriert werden.

    Vielseitige Anwendungsfunktionalitäten lassen sich durch den Einsatz der Microservice-Architektur (MSA) erreichen. Sie müssen jedoch sicherstellen, dass Sie die Anwendung unter Berücksichtigung der MSA-Best Practices im Hinblick auf Design und Entwicklung erstellen.

    Die moderne Mikroservice-Architektur gewährleistet langfristige Wartbarkeit, Flexibilität und Skalierbarkeit in einem Anwendungsprojekt. Wenn Sie Systeme von Drittanbietern verwenden, stellen Sie sicher, dass Sie über offene Schnittstellen wie REST- oder GraphQL-Schnittstellen auf deren Daten zugreifen können.

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    6. Wie erstellen Sie ein App Konzept in-house?

    Sollten Sie die Kompetenz für ein App Entwicklungsprojekt bereits im Team haben, dann prüfen Sie lediglich, ob Sie auch alle wesentlichen Rollen mit Experten besetzen können. Im wesentlichen sollte Ihr Team – in-house oder extern – aus nachweisbar erfahrenen Experten in den folgenden Bereichen bestehen:

    • Projektmanager oder Scrum Master (zum Managen von Zeit und Budget)
    • Business Analyst (zum Erfassen der Anforderungen)
    • UX Designer
    • Technischer Teamleiter:in / Architekt:in
    • Software Entwickler:in, mindestens zwei
    • Separate Qualitätssicherung / QA Analyst (am besten entkoppelt von den Interessen des Teams!)
    • DevOps Engineer für das Setup, die Konfiguration und den Betrieb von Cloud Systemen und Infrastruktur.

    Wie Sie sehen, benötigen Sie ein solides Team aus verschiedenen Experten, um ein App Konzept zu entwerfen. Die Wahrscheinlichkeit, sie alle in einem internen Team zu haben, ist nicht immer hoch – überlegen Sie, ob Sie Ihr Team in dieser Zeit durch agile Teams unterstützt werden kann.

    Es ist sicherlich möglich, bei der Teamzusammenstellung zu sparen, indem bestimmte Rollen ausgeschlossen werden. Je weniger Qualitätssicherung und Expertenwissen Sie in Ihrem Team haben, desto größer ist jedoch das Risiko, dass das Projekt zu lange dauert, schlechte Qualität liefert oder einfach zu teuer wird.

    Da Apps je nach Entwicklungsrahmen die Einrichtung der Infrastruktur erfordern, müssen Sie häufig externe Anbieter ansprechen und einen Experten engagieren, den Sie nicht im eigenen Haus haben.

    Berechnen Sie diese Kosten (und auch zusätzliche Kommunikation!) mit ein!

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    7. Woher kommen die App-Inhalte?

    Sie können Inhalte entweder direkt mit der App oder über Schnittstellen zu Inhaltsquellen über App-Integrationen bereitstellen.
    1. Der Vorteil der ersten Methode, Inhalte statisch direkt in der App auszuliefern, ist die geringere Komplexität. Dies wiederum führt zu einer kostengünstigeren App-Entwicklung.
    2. Die Lieferung von Inhalten über die Integration mit anderen Diensten bietet den großen Vorteil kontinuierlicher Updates.
    Die jeweilige Methode der Content-Erstellung muss sich in Ihre Content-Marketing-Strategie integrieren, oder besser gesagt, sie muss gewährleisten:
    • klare, saubere Texte und UI-Elemente werden geliefert.
    • Inhalte sind für Touchscreens optimiert.
    • Nutzer ist zu App-Feedback ermutigt.
    • Die App verstärkt das Engagement in den sozialen Medien Ihres Unternehmens.
    Vor allem muss der Inhalt eine visuell ansprechende Story auf möglichst nutzerfreundliche Weise erzählen.
    Dies ist der Bereich, in dem Sie zu einer klaren Rückmeldung kommen, ob Ihre App-Idee bzw. Ihr App Konzept und das Verständnis sowie die Erfahrung der Nutzer mit der App übereinstimmen.
    Daher ist der Inhalt entscheidend für den Erfolg von Apps.

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    8. Wie macht man eine App sicher?

    Je komplexer das System durch die Integration von Schnittstellen wird, desto mehr Einstiegspunkte für Hacker gibt es.
    Es gibt Architekturmängel, Plattformschwächen, Berechtigungsprobleme und sogar verlorene oder gestohlene mobile Geräte.
    Dies wird noch wichtiger im Hinblick auf intelligente, mobile Sicherheit, bei der potentielle Schwachstellen wiederholt auf mobile Sicherheit getestet werden müssen, um den reibungslosen Betrieb der Anwendung ohne Beeinträchtigung der Sicherheit zu gewährleisten.
    Es gilt:
    1. Wenn Sie API-Integrationen verwenden, müssen Sie jeden Dienst im Hinblick auf die Sicherheit separat betrachten.
    2. Wenn Sie lediglich eine App im App Store oder im Google Play Store ohne Integration mit zusätzlichen Diensten bereitstellen, müssen Sie die Sicherheit in Bezug auf die App betrachten.
    Standards wie SSL, Strong Password Policy und Datenverschlüsselung sind nach GDPR zwingende Rechtsnormen.
    In jedem Fall müssen Sie mehrere Verteidigungsschichten in Betracht ziehen, um (Benutzer)daten in der mobilen Anwendung zu schützen. Die Sicherheit muss den Quellcode, Dateien und Datenbanken, die Kommunikation und die Datenportabilität umfassen.

    9. Das App Layout – wie soll Ihre App aussehen?

    Wollen Sie bereits bestehende Layouts aus dem Web für Ihre geplante App übernehmen?

    Vorsicht: Vorgeplante App Designs sind meist schwieriger zu implementieren (oftmals schießen sie an der technischen Realität vorbei) und nehmen in der Regel mehr Zeit in Anspruch, um sie zu korrigieren, als ein neues, eigenständiges Gewand für Ihre App zu erstellen.

    Das Branding eines Produkts spielt eine entscheidende Rolle. Daher sollten Sie selbstverständlich ein Layout wählen, das Ihrer Marke und Ihrem Produkt entspricht.

    Unser Tipp: Räumen Sie dabei gnadenlos auf!

    Reduzieren Sie die kognitive Herausforderungen für den Nutzer, minimieren Sie nötige Benutzereingaben, erfassen Sie Benutzerbedürfnisse im Voraus so intuitiv wie möglich (oder nehmen Sie diese nach umfassender Nutzeranalyse an) und gestalten Sie die optionale Navigation so einfach wie möglich.

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    10. Wie machen Sie Ihre App erfolgreich?

    Unter der Voraussetzung, dass Sie die Bedürfnisse und Interessen Ihrer User kennen, ist die Erfolgsmessung die wichtigste Frage, die es zu beantworten gilt.

    Und zwar, bevor Sie mit der App-Erstellung beginnen.

    Der Erfolg einer App hängt maßgeblich von Folgendem ab: Sie müssen einen Mehrwert schaffen und sich auf eine optimale Benutzererfahrung konzentrieren, die sicherstellt, dass der App Aufbau Ihre User bei ihrem Weg durch die App so effizient wie möglich unterstützt.

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    Lesen Sie dazu auch: Marketing Funnel – Definition, Beispiele und wie Sie einen Funnel erstellen, der konvertiert!

    Kriterien für den App-Erfolg

    Folgende Kriterien stehen für den Erfolg Ihrer App im unterschiedlichen Fokus, basierend auf Ihren Zielen:

    • Usability
    • Nützlichkeit / Mehrwert
    • Performance
    • Design
    • Nutzer Engagement

    Wenn Ihre App intern genutzt und vermarktet wird, nehmen Sie Ihre Benutzer so früh wie möglich an Bord und unterstützen Sie sie bei der Einführung der App. Sie erhalten wertvolles Feedback, das Sie wiederum dabei unterstützt, die App in einem agilen Prozess kontinuierlich zu verbessern.

    Das könnte Sie dazu auch interessieren: Agiles Projektmanagement – sicher planen mit agilen Methoden & Prozessen

    Monetarisierung der App

    Sie können schwierig App Erfolge feiern, wenn diese keine Einnahmen generiert (sei es direkt durch die App oder indirekt durch Ihr Geschäftsmodell).

    Sie können dabei weit mehr als nur eine Möglichkeit nutzen, um mit Ihrer Anwendung Geld zu verdienen.

    Beispielsweise können Sie Premium-In-App-Abonnements in mobilen Apps verkaufen und eine breite Ad-Strategie erstellen.

    In jedem Fall lohnt es sich, darüber nachzudenken, wie Sie neue Funktionen, die Sie einer App hinzufügen, monetarisieren können.

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    11. Wie baut man eine App in die bestehende IT-Infrastruktur ein?

    Richten Sie neben der Implementierung einer Cloud-Strategie eine Mikroservice-Landschaft für Ihre IT ein, so bringt dies zwei große Vorteile mit sich:

    1. Sie haben Zugriff auf Prozesse und Daten der Systeme in standardisierter Form, über gut gesicherte und leicht zugängliche Schnittstellen.
    2. Sie erhalten eine flexible, wartbare und skalierbare Infrastruktur.

    Es ist durchaus möglich, über individuelle Schnittstellen oder im schlimmsten Fall direkt über die Datenbank auf die Legacy-Software zuzugreifen.

    Bei der Einführung neuer Systeme ist jedoch darauf zu achten, dass diese über standardisierte Webschnittstellen wie REST oder GraphQL zugänglich sind. SOAP (Simple Object Access Protocol) ist besser als der direkte Datenbankzugriff.

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    12. Wie sehen App Update-Zyklen aus?

    Eine App wird nie für gut befunden und bleibt für immer in diesem Zustand. Sie müssen sie aktualisieren, pflegen und Support einplanen.

    Die Aktualisierungszyklen hängen vom Benutzer-Feedback, den Daten und der Größe des Teams ab.

    Eine konzeptionelle oder inhaltliche Weiterentwicklung der App ist oft schon allein aus dem Grund notwendig, weil Sie das Feedback Ihrer User möglichst kontinuierlich einfließen lassen wollen.

    Wie diese Aktualisierungen durchgeführt werden sollen, sollte vor der Erstellung der App geplant und im Budget berücksichtigt werden.

    Planen Sie mindestens 2 bis 4 Aktualisierungen im Voraus, aber stellen Sie sicher, dass Sie mit der Marktnachfrage Schritt halten.

    Veröffentlichen Sie regelmäßig neue Aktualisierungen mit verbesserten Funktionen. Auf diese Weise sehen Ihre User, dass ihr Feedback zählt, und Sie sorgen für eine bessere Benutzererfahrung.

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