Keyword Planning & Recherche leicht gemacht – ein Einstieg

    Keyword Planning & Keyword Recherche

    Immer mehr Websites konkurrieren um die gleichen Keywords. Selbst kleine Unterschiede in der Keyword Recherche können eine große Wirkung haben. Keyword Planner, Keyword Tools und Plugins gibt es wie Sand am Meer – für ein Content Marketing Team ist es daher oftmals eine tägliche Herausforderung, die richtigen Entscheidungen zu treffen.

    Fakt ist: Marketinginhalte sind das erste Gesicht Ihres Unternehmens, das die Aufmerksamkeit der Websitebesucher auf sich zieht. Um diese Website Visitors nun erfolgreich im geplanten Marketing Funnel zu begleiten, muss der Fokus auf die jeweils relevanten Themen – und somit Keywords – liegen.

    Großartige Inhalte können durch jede Phase der Customer Journey hindurch genutzt werden. Und wenn Sie wissen, wie man das macht, erhöhen Sie Ihre Conversionrate, sodass mehr Besucher zu (Marketing und/ oder Sales Qualified) Leads und mehr Leads zu Kunden werden.

    Die richtige Einschätzung der richtigen Keywords ist nicht einfach. Gehen wir es also möglichst einfach an!

    Organic Keyword Traffic optimieren

    Nehmen wir ein anschauliches Beispiel:

    Sie möchten einen Kirschkuchen backen. Sie suchen vielleicht nach Rezepten mit den Schlüsselwörtern wie „Kirschkuchen“ oder „Kirschkuchen Rezept“. Google wird Ihnen Ergebnisse mit Schlüsselwörtern wie „Kirschkuchen mit Quark“, „Kirschkuchen mit Pudding“, „Kirschkuchen vom Blech“ oder „Kirschkuchen vom Blech vegan“ zurückgeben.

    Somit wären allein hier 4 verschiedene Nischen zum Thema Kirschkuchen nutzbar. Seien Sie spezifisch mit Ihrem Inhalt. Die Kenntnis Ihrer Buyer Persona wird Ihnen dabei helfen, Schlüsselwörter zu finden, die sie ansprechen. Angelehnt an das Beispiel würde dies bedeuten: Wenn Sie wissen, dass Ihre Zielgruppe vegane Rezepte bevorzugt – oder eben NICHT bevorzugt – dann sollte dieses Detail die Keyword Recherche beeinflussen.

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    Um so viel organischen Traffic wie möglich zu generieren, sollten Sie so viele Regeln für Keywords wie möglich erfüllen.

    Die zwei wichtigsten Regeln, die Sie befolgen müssen, um eine positive Veränderung in Ihren Traffic-Metriken zu sehen, sind:
    1. Entwickeln Sie eine Content-Strategie, die wirklich informativ und nützlich für Ihr Zielpublikum ist. Stellen Sie sicher, dass Ihre Zielgruppe stets leichten Zugang zu den Themen und Inhalten hat, die für sie relevant sind.
    2. Priorisieren Sie Ihre Keywords, um die relevantesten für Ihr Unternehmen zu finden – und fokussieren Sie sich dabei auf die Themen, mit denen Sie sich – oder besser gesagt, Ihr Unternehmen – wirklich identifizieren können.
    Wenn Sie diese beiden Schritte beherzigen, wird das Keyword Planning um einiges leichter. Werfen wir einen Blick auf beide Regeln!

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    Lesetipp: Marketing Automation – Definition, Beispiele und wie Sie damit starten!

    1. Informative und nützliche Inhalte erstellen

    Menschen suchen im Web nach einer Lösung für ihre Fragen und Probleme. Meistens handelt es sich dabei um die Erfüllung eines unerfüllten Bedürfnisses.

    Die Art der Inhalte, die Sie erstellen, sollte aus Ihrer Content-Strategie hervorgehen, und Ihre Content-Strategie sollte auf Ihre Business Strategy abgestimmt sein. Sie sollten stets wissen, welche Probleme Sie für Ihre Kunden lösen. Formulieren Sie das explizit in Ihrer Geschäftsstrategie, falls dies noch nicht eindeutig genug dokumentiert ist.

    Wie Sie vielleicht wissen, ist die Art von Content, die immer funktioniert, die Beantwortung einer expliziten Frage für Ihre Besucher. Wenn Sie Ihre Buyer Persona gut kennen, sollten Sie die Fragen kennen, für die sie die Antworten suchen. Vielleicht haben Sie Marktforschung betrieben oder verfügen über wertvolle Erkenntnisse aus Ihren bisherigen Kampagnen. Nutzen Sie diese!

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    Wenn wir beim Kirschkuchen-Beispiel bleiben, könnte eine Frage lauten: „Welche Kirschen für Kuchen?“ oder „Welche Kirschen zum Backen?“

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    Drei weitere Orte, an denen Sie sinnvolle Fragen für Ihre Besucher finden können, sind:

    • „Ähnliche Fragen“ (People Also Ask) in der Google SERP
    • Foren wie Quora, Reddit oder andere branchenbezogene Foren
    • Ihre Social Media Kanäle (Kommentare & Gruppen)

    Ähnliche Fragen Beispiel

    Ähnliche Fragen Beispiel

    Fragen, die mit „Wie“, „Wie macht man …“ und „Was“ beginnen, stehen an der Spitze der am häufigsten gestellten Fragen. Bei der Verbesserung des Keyword Traffics geht es darum, gut in diesem Fragespiel zu sein, um Ihren Nutzern Wissen zu vermitteln.

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    Machen Sie mit einer guten Überschrift aufmerksam und recherchieren Sie über Ihr Wissen hinaus, um weitere wertvolle Erkenntnisse einzubauen. Je dichter ein Marketinginhalt mit wertvollen Fakten gefüllt ist, desto besser.

    Zurück zum Kirschkuchen – wenn Sie zum Beispiel ein Rezept für einen Kirschkuchen schreiben, wird der Inhalt, der Details über die passende Kuchenform sowie bewährte persönliche Backtipps enthält, begleitet von beeindruckenden Bildern, besser abschneiden als einfacher Inhalt, der nur Zutaten und Kochschritte auflistet.

    Schließlich sollten Sie Ihrem Inhalt eine für Ihr Unternehmen authentische Sprache verleihen und sicherstellen, dass er Ihrem gesamten Geschäftsziel dient.

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    2. Keywords priorisieren

    Die Keyword-Priorisierung ist eine harte Nuss: Sie müssen tief in das eintauchen, wonach Ihre Kunden suchen, um ihre Aufmerksamkeit mit relevanten Suchergebnissen zu erregen.

    Um dies erfolgreich abzuschließen, müssen Sie sich in die Lage potenzieller Käufer und die Sprache, die sie verwenden würden, hineinversetzen. Wenn es um die Sprache Ihrer Kunden geht, können Sie oftmals keinen Fachjargon oder Industrievokabular verwenden.

    Eine einfache Methode, um Erkenntnisse darüber zu gewinnen, welche Wörter Ihre Käufer verwenden, um Ihre Marke zu finden, ist die Verwendung der Google Search Console.

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    Google Search Console

    Die Google Search Console ist gewissermaßen ein Fenster, durch das Google Ihre Website sieht.

    Wenn Sie die Performance Ihrer Website in diesem Tool überwachen, können Sie Ihre Website optimieren und Daten für Suchanfragen, Clicks, Impressionen, durchschnittliche CTR, durchschnittliche Position, Seiten, Länder und Geräte über Monate hinweg verfolgen.

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    Hier ist eine Zusammenstellung der wichtigsten Google Search Console Metriken:

    • Clicks: Wie oft wird meine Website angeklickt?
      Wenn die Zahl zu niedrig ist, arbeiten Sie an der Verbesserung Ihrer Titel und Meta Descriptions.
    • Impressions: Wie oft wird eine Seite in den Suchergebnissen angezeigt?
      Seiten, die weniger oft angezeigt werden, sollten auf verwandte Suchbegriffe optimiert werden, indem Sie mehr relevante Inhalte hinzufügen.
    • CTR (Click-Through-Rate): Wie viele Leute, die meine Seite gefunden haben, haben diese auch tatsächlich angeklickt?
      Ansprechendere Titel und Meta-Beschreibungen tragen zu einer höheren CTR bei.
    • Position: Diese Metrik gibt weitere Einblicke zum Keyword-Ranking und zeigt an, welche Seiten in welcher Reihenfolge den Personen angezeigt wurden, die nach bestimmten Keywords gesucht haben.
    • Seiten bzw. Pages: Wie ranken bestimmte Seiten in den Google-Suchergebnissen? Sie erfahren durch diese Metrik mehr darüber, wie gut Sie den Content und Keywords genutzt haben, um Kunden auf Ihre Website zu bringen.
    • Suchanfragen, sogenannte Queries: Welche Wörter haben Menschen verwendet, um auf meine Website zu gelangen?
      Diese Metrik kann Ihnen helfen, den richtigen Sprachgebrauch zu verfeinern.
    • Countries: Details zur Länderdemografie – erreiche ich die gewünschten Standorte?
    • Devices: Prozentsatz der Personen, die über Tablet, Handy oder Desktop auf Ihre Website zugreifen. Diese Metrik hilft Ihnen, Inhalte nach Gerätetypen zu optimieren.

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    Google-Analytics

    Der Google Analytics Dienst gibt Ihnen zahlreiche Einblicke in Ihre Top Performance Seiten. Über das Google Analytics Dashboard können Sie herausfinden, wie attraktiv bestimmte Seiten von Ihnen sind, wie viele Personen diese besuchen und wie viel Zeit sie auf diesen Seiten verbringen.

    Sie können Google Analytics Berichte verwenden, um mehr über Ihre Zielgruppe zu erfahren, welche Themen sie interessant findet und wie sie mit Ihrer Seite interagiert.

    Sie können zum Beispiel erfahren, welcher Content zu Leads führt, indem Sie das Nutzerverhalten bei Downloads von Lead-Magneten (kostenlose Ebooks, Guides etc) verfolgen. Sie können sehen, ob Besucher auf die Aussagen in Ihren Artikeln reagieren, indem sie entweder weitere nützliche Inhalte oder Call To Actions in neuen Blogs hinzufügen oder bestehende Inhalte aktualisieren.

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    Keyword Analyse für kombiniertes SEO und PPC

    Unabhängig davon, welche Methode Sie wählen, um besseres Keyword Planning vorzunehmen, müssen Sie akribisch bei der Suche nach kommerziell relevanten Keywords sein, die Sie entweder für die Verbesserung des organischen Traffics oder für bezahlte Ad Campaigns verwenden können.

    Die Kombination beider Ansätze – Search Engine Optimisation (SEO, zu Deutsch: Suchmaschinenoptimierung) und Pay per Click (PPC, zu Deutsch: Klickvergütung, eine Abrechnungsmethode, die im Online Marketing bei der Budgetierung von Kampagnen gebräuchlich ist) – ist der beste Weg, um Ihre Kunden zu erreichen.

    Für beides stützen Sie sich auf die Keyword Traffic Analyse.

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    Die Algorithmen des Maschine Learnings von Google sind mittlerweile so ausgereift, dass Sie personalisierte Präferenzen über Ihre Kunden in allen Phasen der Customer Journey – von der Akquise über die Conversion bis hin zur Kundenbindung – lernen können.

    Detaillierte Einblicke helfen Ihnen, das Verhalten zu beobachten und in Echtzeit zu handeln. Das bedeutet, dass Sie wirklich verstehen, was Ihre Kunden interessiert und wie Sie ihre Fragen lösen können.

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    Keyword Recherche für SEO durchführen

    „Keyword Recherche ist einfach.“

    Nun, das ist teilweise richtig, aber nur, wenn es um die eigentlichen Tools geht, die Sie verwenden. Die Entscheidungen, die Sie bei der Verwendung verschiedener Keyword Recherche Tools treffen, sind etwas kniffliger.

    Schauen wir uns beides an, also die Tools, die Sie verwenden können, und die Entscheidungen, die Sie bei der Auswahl der Keywords treffen.

    Wie Sie Ihre Inhalte verlinken (intern und extern), Meta Descriptions schreiben und Keywords im gesamten Content verwenden, ist für die Keyword Recherche ebenso wichtig.

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    Keyword Recherche – the easy way

    Ihre Geschäftsstrategie und Ihre Marketingstrategie bilden das Rückgrat Ihres Keyword-Skeletts.

    Die Keywords, die Sie als Basis für Ihren Content wählen, hauchen diesem Skelett Leben ein. Die Keyword Recherche beginnt immer mit dem Produkt oder der Dienstleistung, die Sie verkaufen.

    Nicht-verwandte Keywords und Suchbegriffe, die Ihre Kunden nicht benutzen, werden Besucher nicht auf Ihr Unternehmen aufmerksam machen. Daher müssen Sie Ihre Kunden kennenlernen und die Wörter kennen, die sie verwenden würden, um Ihre Produkte und Ihr Unternehmen zu finden.

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    Ein Beispiel

    Sie verkaufen Lederschuhe für Männer. Sie gehen zum Google Ad Words Keyword Planner und führen eine Keyword Recherche durch, um das Suchvolumen, den Wettbewerb und den CPC (Cost Per Click) für jedes potenzielle Keyword zu überprüfen (vorausgesetzt, Sie entscheiden sich, die gleichen Keywords für bezahlte Kampagnen zu verwenden).

    Wenn Sie „Lederschuhe für Männer“ eingeben, stellen Sie fest, dass dies ein Keyword mit hohem Suchvolumen, aber auch mit hohem Wettbewerb ist. Denken Sie darüber nach: Ihre Konkurrenten konkurrieren mit größerer Wahrscheinlichkeit mit demselben Keyword um Traffic. Mit Präzision können Sie sich einen Vorteil verschaffen: Verwenden Sie „lederschuhe für herren“, „schwarze lederschuhe für herren“, „lederschuhe für herren im verkauf“ oder „lederschuhe für herren in Hamburg“.

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    Versuchen Sie hingegen nur für „Lederschuhe“ zu ranken, können Sie in den Suchergebnissen für alle Arten von Lederschuhen landen, höchstwahrscheinlich vor den neugierigen Augen der weiblichen Kunden. Wenn Sie keine Damenschuhe verkaufen, wird diese Performance für Ihr Unternehmen nicht von großem Nutzen sein.

    Longtail-Keywords

    Jedes zusätzliche Wort in den Keyword-Phrasen (Longtail-Keywords genannt) macht Ihre Suche noch genauer. Diese Präzision bringt einen doppelten Nutzen:

    • Erstens versteht Google Ihre Ziele besser,
    • und zweitens erscheinen Ihre Webseiten vor den Augen von Käufern, die genau nach dem Produkt suchen, das Sie verkaufen.

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    Wie Sie Ihre Keywords optimieren, ist hier der wichtige Fokus. Hier machen viele Unternehmen entscheidende Fehler.
    Je besser die von Ihnen gewählten Keywords Ihre Marke repräsentieren, desto höher sind Ihre Chancen, gut zu ranken und mehr Traffic auf Ihre Website zu bringen.

    Wie im Beispiel des Lederschuhs gezeigt, können Sie auf unerwünschtem Terrain landen!

    Keyword-Nischen nutzen

    Ein effektiver Weg, Keyword Recherche zu betreiben und einen Vorteil gegenüber Ihrer Mitbewerber zu erlangen, ist die Verwendung von eher weniger verbreiteten Keywords in Ihrer Nische, die dennoch einige der Hauptprobleme Ihrer Kunden lösen.

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    Zum Beispiel ist „wie reinige ich Leder-Loafer?“ eine großartige Keyword-Alternative zu den überstrapazierten Keywords, die sich nur auf das Produkt beziehen. Mit diesem Keyword können Sie zum Beispiel einen Guide voller Informationen für alle erstellen, die Leder-Loafer kaufen und richtig pflegen möchten.

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    Google Keyword Planner

    Der Google Keyword Planner sollte Ihre erste Anlaufstelle für die Keyword Recherche sein.

    Alternativ dazu gibt es Hunderte von kostenlosen SEO- und Keyword-Recherche-Tools, die Ihnen bei der Auswahl guter Keywords für Ihre Website helfen.

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    Zum Beispiel

    Sie können sie als Ergänzung verwenden, um Ihre Google-Suchen zu verbessern. Und Sie können verwandte Keywords finden, die in denselben Inhalt einfließen können, um Google dabei zu helfen, Ihre Website besser zu lesen und an die richtige Zielgruppe zu vermitteln.

    Das Finden von wettbewerbsfähigen Keywords ist nur ein Teil der Arbeit, die gut gemacht werden muss. Um für SEO zu optimieren und mehr Traffic auf Ihre Website zu bringen, müssen Sie weitere Best Practices für Keywords befolgen.
    Wie Sie Ihre Inhalte mit externen Ressourcen verlinken und wie Sie Teile Ihrer Inhalte miteinander verknüpfen, generiert mehr Punkte in Ihrem SEO-Ranking.

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    Internal Linking: Verlinken Sie Ihre Inhalte

    Die Position Ihrer Website im Web wird als Website Authority bezeichnet. Seriöse Websites erstellen recherchierte, geprüfte, informative und faktengestützte Inhalte. Nutzen Sie Ihre themenverwandten Inhalte, indem Sie diese über verschiedene Artikel und andere Inhaltsformate verlinken.

    Externe Links

    Wenn Sie auf seriöse Ressourcen verlinken, haben Sie eine größere Chance, die Autorität Ihrer Website zu erhöhen. Diese Praxis wird als externe Verlinkung bezeichnet. Verwenden Sie .edu- oder .gov-Links oder suchen Sie mit diesem Authority Checker nach Links mit hohen Domain-Autoritätswerten. Seien Sie sparsam, wenn Sie auf externe Ressourcen verlinken, da diese über Ihren Rang entscheiden können. Halten Sie sich an ein Maximum von fünf Links für lange (>1.000 Wörter) Inhalte.

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    Link Building, Link Outreach, Inbound Linking

    Wenn mehr Websites auf Ihre Domain verlinken, steigern Sie auch Ihre Autorität. Das nennt man Link Building, Link Outreach oder Inbound Linking. Einfach ausgedrückt: Andere Websites weisen auf Ihren Content als seriöse Ressource hin, sodass Google automatisch mit ihnen übereinstimmt, indem es Ihren Rang aufwertet.

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    Interne Links

    Jeder einzelne Inhalt sollte Ihre Content-Strategie widerspiegeln. Daher sollte es keine große Überraschung sein, dass Ihre Inhalte miteinander in Verbindung stehen. Die gute Nachricht ist, dass Sie diese Beziehungen zwischen verschiedenen Inhalten nutzen können, um Ihren SEO-Wert zu verbessern, und Google sieht das auch gerne.

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    8 Checklisten für Ihr digitales Projekt

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    Wenn Sie Links erstellen, sollten Sie logische Verbindungen zwischen den einzelnen Teilen herstellen. Verknüpfen Sie zum Beispiel Inhalte über „Kirschkuchenrezept“ mit Inhalten über „Pfirsichkuchenrezept“ oder Inhalte über „Was man mit Kuchenresten machen kann“.

    Wenn Sie Links erstellen, achten Sie darauf, dass Sie nicht mehr als fünf Wörter in Ihrem Ankertext verwenden. Verwenden Sie relevante Wörter, die den verlinkten Inhalt beschreiben – verlinken Sie nicht einfach nur um des Verlinkens willen.

    Wichtig: Verankern Sie keinen Text, den Sie in einem anderen Content als Keyword verwendet haben, um Google nicht mit Duplikaten zu verwirren. Diese Praxis kann sich negativ auf Ihr Ranking auswirken.

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    Meta Descriptions schreiben

    Wenn lange Inhalte Ihre Briefe an potenzielle Kunden sind, sind Meta Descriptions die Postkarten.

    Meta Descriptions sind die kurzen Snippets, die Google in den Suchergebnissen unterhalb des Titel-Tags anzeigt. Sie können beliebig lang sein, aber Google kürzt sie normalerweise auf 160 Zeichen.

    Meta Description Beispiel

    Wenn Sie keine Meta Description für Ihren Content schreiben, wird Google sie automatisch auswählen. Wenn Sie sie schreiben, halten Sie sie zwischen 50 und 155 Zeichen lang.

    Einprägsame Meta Descriptions mit einem klaren Call To Action sind für Kunden attraktiver. Verbringen Sie etwas Zeit damit, sie zu schreiben. Sie können sogar einen Meta-Tag-Generator verwenden.

    Vergessen Sie nicht, das Hauptkeyword in den Meta-Tag aufzunehmen.

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    7 Keyword-Regeln

    Sobald Sie die Keywords identifiziert haben, die Ihre Kunden über die Suche anziehen, müssen Sie sie wie ein gutes Gewürz über den Inhalt streuen. Die Regel Nummer eins für eine gute Keyword-Verwendung lautet:
    Schreiben Sie Ihre Keywords für den Inhalt, nicht umgekehrt. Informative, hilfreiche Inhalte stehen also immer an erster Stelle.
    Darüber hinaus gibt es bestimmte Keyword-„Regeln“, die es zu beachten gilt:
    1. Verwenden Sie Keywords im Title-Tag, im Meta-Tag und in den Zwischenüberschriften des Textes.
    2. Fügen Sie das Haupt-Longtail-Keyword in den ersten Absatz ein.
    3. Schreiben Sie keine langen Absätze, und schreiben Sie sie nicht ohne das Keyword bzw Keyword Variationen. Idealerweise sollten sie gleichmäßig über den Text verteilt sein.
    4. Halten Sie sich an die von Google vorgegebene Toleranz für die Keyword-Dichte. Die Faustregel für die Keyword-Dichte liegt bei 1-2%. Bei einem Text mit 1.000 Wörtern sollte das Keyword also etwa zehnmal auftauchen. Vermeiden Sie es, diese Grenze zu überschreiten. Keyword-Stuffing wird von Google bestraft – Sie werden schlechter ranken.
    5. Verwenden Sie das gleiche Keyword möglichst nicht zweimal für Ihre Marketinginhalte, zum Beispiel für einen Artikel – zwei Artikel über „Kirschkuchen mit Pudding backen“ auf einer Seite haben schließlich auch wenig Mehrwert. Wählen Sie ein anderes Hauptkeyword, um das herum Sie für jeden Inhalt optimieren.
    6. Wenn Ihr Inhalt (Anzeige)Bilder enthält, stellen Sie sicher, dass Sie das Keyword in den Alt-Tag-Beschreibungen platzieren.
    7. Verwenden Sie zwei-, drei-, vier- und bis zu fünf-Wort-Keyphrasen für Ihr Longtail-Keyword. Longtail-Keywords helfen bei der Optimierung, weil sie Google helfen zu verstehen, worum es auf Ihrer Website geht.
    Die Analyse des Keyword-Traffics ist eine fortlaufende Arbeit.
    Sie muss kontinuierlich durchgeführt werden, indem Sie neue Inhalte hinzufügen und alte aktualisieren, damit Ihre Website unter den Millionen von Unternehmen, die um den Platz auf der ersten Seite von Google konkurrieren, gut positioniert ist.
    Solange Sie sich der Suche nach den passenden Keywords widmen, Inhalte recherchieren und schreiben, die Ihren Kunden einen Mehrwert bieten, und diese einfachen Tipps zur Verbesserung des Keyword-Traffics befolgen, wird Ihre Website im Ranking steigen. Viel Erfolg – und Spaß dabei!

    FAQ

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