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7 gute Gründe für eine Mobile App

7 gute Mobile App Gründe

Planst du es, eine schicke Mobile App entwickeln zu lassen, mit vielen Funktionen, die bestimmt nützlich für deine Zielgruppe wären? Oder weil die Konkurrenz auch eine App entwickelt hat? Oder weil deine Website auf mobilen Endgeräten nur schlechte Performance bietet und du ein besseres Nutzererlebnis schaffen möchtest? Vorsicht: Falle! Denn diese und weitere Beweggründe bilden eine schlechte Ausgangslagen, die dich viel Geld kosten kann – ohne die gewünschten Ergebnisse zu liefern.

Die Entwicklung einer Mobile App kann für Unternehmen natürlich viele Vorteile bieten.

Aber wann kannst du dir sicher sein, aus den richtigen Gründen in eine App-Entwicklung zu investieren?

Unternehmen müssen genau verstehen, wann und warum eine App sinnvoll ist – denn nur dann lohnt sich die Investition.

Gute Gründe für eine Mobile App müssen auf einem messbaren Geschäftswert basieren, der durch die App generiert wird, und einem echten Mehrwert für deine Endnutzer.

Hier sind 7 gute Gründe, aus denen eine Mobile App für dein Unternehmen sinnvoll sein kann:

1. Du möchtest die Kundenbindung verbessern.

Apps können dazu beitragen, eine engere Beziehung zu deinen (bestehenden) Kunden aufzubauen, indem sie

  • regelmäßige Interaktionen
  • personalisierte Angebote 
  • Treueaktionen und Gutscheine
  • Bonusprogramme
  • Rabattatkionen
  • schnellere Support-Abwicklung
  • einfache Abwicklung von Buchungen und Käufen

auf direktem Wege per App ermöglichen, besonders im B2C-Bereich.

Wichtig ist dabei, die Zielgruppe genau zu verstehen und vorher durch Tests und Umfragen zu prüfen, welche Probleme eine App wirklich lösen würde.

Auch die Bindung und vor allem Motivation innerhalb des eigenen Teams kann durch eine App, die interne Prozesse optimiert, enorm verbessert werden, was sich positiv auf das gesamte Unternehmensklima auswirkt.

 

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2. Du möchtest Umsatz per Mobile App steigern.

Du kannst auf unterschiedliche Weise mit einer Mobile App den Umsatz deines Unternehmens steigern. Hier sind ein paar Ansatzpunkte:

Direkte Verkäufe:

  • E-Commerce-Apps ermöglichen dir den direkten Verkauf von Produkten und Dienstleistungen.
  • In-App-Käufe können Nutzern zusätzliche Funktionen, virtuelle Güter oder Content bieten.

Kundenbindung:

  • Treueprogramme und Rabatte können über die App angeboten werden, um den Kunden zum wiederholten Kauf zu motivieren.
  • Push-Benachrichtigungen können auf Sonderangebote, Rabattaktionen oder neue Produkte hinweisen und so den Verkauf ankurbeln.

Erweiterter Marktzugang & neue Zielgruppen:

  • Mit einer App kannst du neue Zielgruppen und Märkte für dein Unternehmen erreichen, die vielleicht über traditionelle Vertriebskanäle nicht erreichbar sind.

Verbesserte Kundenerfahrung:

  • Eine intuitive und nutzerfreundliche App kann den Kaufprozess (z.B. im E-Commerce) vereinfachen und beschleunigen.
  • Personalisierte Empfehlungen, basierend auf dem Nutzerverhalten, können Cross-Selling und Upselling für dein Sales Team vereinfachen.

Gezieltes Marketing:

  • Mit Datenanalysen aus der App können Marketingkampagnen besser ausgerichtet und personalisiert werden.
  • Geolocation-Funktionen (mehr dazu unter Grund 7 weiter unten) ermöglichen ortsbezogene Angebote oder Anzeigen.

Abonnements:

  • Du kannst regelmäßige Einnahmen durch Abonnement-basierte Modelle generieren, beispielsweise bei Medien-, Musik- oder Software-Diensten.

Erhöhte Markenpräsenz:

  • Auch durch die Präsenz auf dem Smartphone eines Nutzers bleibt deine Marke präsenter im Bewusstsein deiner Kunden, was zu erhöhter Markentreue und Umsatz führen kann.

Advertising:

  • In kostenlosen Apps können Werbeanzeigen geschaltet werden, die entweder für die eigenen Produkte/Dienstleistungen oder für Drittanbieter werben.

Feedback und Bewertungen:

  • Durch Kundenfeedback in der App kannst du deine Produkte oder Dienstleistungen gezielt verbessern und besser an Kundenbedürfnisse anpassen, was langfristig zu mehr Verkäufen führen kann.

Integration mit Social Media:

  • Die Möglichkeit, Käufe oder Produktempfehlungen einfach auf Social Media zu teilen, kann die Reichweite erhöhen und so indirekt deinen Umsatz steigern.

Die erfolgreiche Umsatzsteigerung durch eine Mobile App erfordert eine klare Strategie, regelmäßige Aktualisierungen basierend auf Kundenfeedback und eine fortlaufende Optimierung des Nutzererlebnisses. 

Es ist essentiell, stets den Mehrwert für deine Endnutzer im Blick zu behalten.

3. Du möchtest Prozesse optimieren und per Mobile App automatisieren.

Wenn viele manuelle Prozesse dein Team ausbremsen und häufig zu Fehlern und unnötig mehr Arbeit in deinem Unternehmen führen, solltest du sie schnellstmöglich digitalisieren.

Die Digitalisierung und Automatisierung deiner Geschäftsprozesse sind heutzutage keine Optionen mehr, sondern eine Notwendigkeit, um deine Effizienz, Produktivität und das Wachstumspotential in deinem Unternehmen zu steigern.

Doch wie kannst du in deinem Unternehmen effektiv Prozesse digitalisieren und Workflows automatisieren, ohne das Daily Business lahmzulegen oder dein Team komplett mit zusätzlicher Arbeit zu überfordern?

In diesem Beitrag findest du einen Einstieg zur Planung, Konzeption und Umsetzung deiner App zur Prozessoptimierung (mit KI): Prozesse digitalisieren & automatisieren per KI-App & ChatGPT

4. Du möchtest noch intensiver gezieltes Marketing betreiben.

Neben Push-Benachrichtigungen und personalisierten Angeboten gibt es noch weitere Wege, wie du effektiv mit deinen Nutzern durch eine App kommunizieren und interagieren kannst:

  • Segmentierung: Apps ermöglichen die Segmentierung von Nutzern basierend auf ihrem Verhalten, ihren Vorlieben oder demografischen Informationen. So kannst du gezielte Nachrichten oder Angebote an spezifische Nutzergruppen senden.
  • Loyalty-Programme: Integriere Treueprogramme in deine App, um regelmäßige Kunden zu belohnen und sie zur weiteren Nutzung der App zu motivieren.
  • Geolokalisierung: Nutze standortbasierte Dienste, um Angebote oder Benachrichtigungen zu senden, die für den aktuellen Standort des Nutzers relevant sind, z.B. Sonderangebote in einem nahegelegenen Geschäft.
  • Interaktive Inhalte: Integriere Umfragen, Quizze oder Gamification-Elemente, um die Nutzerbindung zu erhöhen und gleichzeitig wertvolle Daten über die Vorlieben und das Verhalten deiner Nutzer zu sammeln.
  • Integration von Social Media: Ermögliche es den Nutzern, Inhalte aus deiner Mobile App direkt in sozialen Netzwerken zu teilen, was nicht nur die Bindung, sondern auch die Reichweite erhöht.
  • Analytics: Mit App-spezifischen Analysetools kannst du das Verhalten deiner Nutzer genau nachvollziehen, um zukünftige Marketingmaßnahmen gezielt zu planen und zu optimieren.
  • A/B-Tests: Teste verschiedene Nachrichten, Designs oder Features, um herauszufinden, was am besten bei deinen Nutzern ankommt und um deine Marketing Strategie entsprechend anzupassen.
  • Eingebettete Shops: Integriere einen E-Commerce-Bereich direkt in deine Mobile App, um den Verkaufsprozess nahtlos und ohne den Wechsel zu einer anderen Plattform oder Website zu gestalten.

Diese Ansätze ermöglichen es, den Wert und die Effektivität deines App-Marketings zu maximieren, eine engere Beziehung zu deinen Nutzern aufzubauen und letztlich den Umsatz und das Wachstum deines Unternehmens zu steigern.

5. Du möchtest einen Wettbewerbsvorteil durch Innovation nutzen.

Eine gut entwickelte und nützliche Mobile App (z.B. ein Konfigurator oder eine App zur Prozess-Optimierung) kann deinem Unternehmen einen signifikanten Vorteil gegenüber Konkurrenten verschaffen, die keine vergleichbaren Angebote haben.

Die App muss dazu unbedingt einen klaren Nutzen erfüllen und den Alltag deiner Zielgruppe gezielt vereinfachen.

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6. Deine Zielgruppe benötigt Offline-Zugang.

Eine der großen Vorteile von Apps ist die Möglichkeit, Inhalte offline zugänglich zu machen.

Offline-Verfügbarkeit in Apps bringt für Nutzer mehrere Vorteile mit sich. Hier sind einige der wichtigsten:

  • Zugänglichkeit: Nutzer können auf wichtige Informationen oder Funktionen der App zugreifen, selbst wenn sie keine aktive Internetverbindung haben oder sich an einem Ort mit schwachem Signal befinden.
  • Schnellere Ladezeiten: Daten, die offline gespeichert werden, müssen nicht aus dem Internet geladen werden. Dadurch können Inhalte schneller angezeigt werden. Das sorgt für eine bessere Nutzererfahrung.
  • Reduzierter Datenverbrauch: Wenn App-Inhalte offline verfügbar sind, müssen diese logischerweise nicht ständig aus dem Internet heruntergeladen werden. Das reduziert den Datenverbrauch und ist für Nutzer mit begrenztem Datenvolumen vorteilhaft.
  • Kosteneffizienz: Besonders im Ausland können Roaming-Gebühren für Datenverbrauch sehr hoch sein. Die Offline-Verfügbarkeit kann dabei helfen, diese Kosten zu vermeiden.
  • Stabilität: Ist die Internetverbindung unterbrochen oder instabilen, sorgen offline verfügbare Apps dafür, dass Nutzer nicht plötzlich den Zugang zu wichtigen Funktionen oder Informationen verlieren.
  • Bessere Performance: Offline-Caching kann zu einer insgesamt schnelleren und reibungsloseren App-Performance führen, da nicht alle Daten ständig neu geladen werden müssen.
  • Zuverlässig auch im Notfall: In Krisen- oder Notfallsituationen, in denen Netzwerke überlastet oder ganz ausfallen könnten, sind offline verfügbare Apps besonders nützlich. Beispielsweise könnten Offline-Karten oder Erste-Hilfe-Anleitungen lebensrettend sein.
  • Reibungsloses Nutz-Erlebnis: Zum Beispiel können Musik- oder Podcast-Apps dem Nutzer ermöglichen, Inhalte herunterzuladen und ohne Unterbrechungen durch Netzwerkausfälle anzuhören.

Offline-Verfügbarkeit in Apps ist für die entsprechende Zielgruppe ein entscheidender Faktor bei der Auswahl von Apps, insbesondere für diejenigen, die regelmäßig mit unzuverlässigen Netzwerken oder begrenztem Datenzugang konfrontiert sind.

Prüfe kritisch, ob eine gewünschte Offline-Verfügbarkeit die Entwicklungen deiner Mobile App rechtfertigt. Die Kosten für die Entwicklung einer App hängen von vielen Faktoren ab. Wenn du eine App entwickeln lassen möchtest, die offline verfügbar ist, können bestimmte Aspekte die Entwicklung komplexer und somit teurer machen.

7. Du möchtest auf spezielle Gerätefunktionen zurückgreifen.

Du kannst von den speziellen Funktionen und Sensoren der Endgeräte profitieren, um ein besseres und nützlicheres Erlebnis für deine App-Nutzer zu schaffen.

Hier sind einige Gerätefunktionen von iOS und Android Endgeräten, die für Unternehmen bei der Entwicklung einer Mobile App relevant sein könnten:

Kamera:

  • Fotografieren und Filmen.
  • QR-Code- und Barcode-Scanning für Produktinformationen oder Zahlungen.
  • Augmented Reality (AR) Erfahrungen.

Mikrofon:

  • Spracherkennung und -steuerung.
  • Audioaufnahmen für Notizen oder Feedback.
  • Sprach- und Videoanrufe.

GPS und Standortdienste:

  • Lokalisierung von Geschäften oder Dienstleistungen in der Nähe.
  • Gezieltes Marketing, basierend auf dem Standort.
  • Navigation und Routenplanung.

Gyroskop und Beschleunigungsmesser:

  • Erkennung von Gerätebewegungen, nützlich für Spiele oder Fitness-Apps.
  • Augmented Reality und Virtual Reality-Anwendungen.

NFC (Near Field Communication):

  • Kontaktlose Zahlungen.
  • Informationsaustausch zwischen Geräten.

Bluetooth:

  • Verbindung zu anderen Geräten wie Wearables oder Smart Home Geräten.
  • Proximity-Marketing über Bluetooth-Beacons.

Fingerabdruck- oder Gesichtserkennung:

  • Sicherheitsüberprüfungen.
  • Schnelle Anmeldung oder Bestätigung von Zahlungen.

Haptisches Feedback (Vibration):

  • Benachrichtigungen und Alarme.
  • Verbesserte Benutzererfahrung in Spielen oder interaktiven Apps.

Lichtsensor:

  • Anpassung der Bildschirmhelligkeit basierend auf Umgebungslicht.
  • Energieeinsparung.

Barometer und Thermometer:

  • Wetterbezogene Apps oder Funktionen.
  • Fitness- und Gesundheitsüberwachung.

Internetverbindung und Netzwerkstatus:

  • Daten synchronisieren.
  • Benutzer über Verbindungsprobleme informieren.

Die Relevanz dieser Funktionen hängt stark von der Art der App und dem beabsichtigten Nutzungsszenario ab.

Ein Unternehmen sollte sorgfältig überlegen, welche Funktionen für die spezifische App und Zielgruppe am wertvollsten sind, und sicherstellen, dass es die Datenschutz- und Berechtigungsanforderungen beachtet, die mit dem Zugriff auf solche Gerätefunktionen verbunden sind.

Planst du (aus den richtigen Gründen) eine Mobile App für dein Unternehmen?

Ganz gleich, welche Art von App du erstellen möchtest – du musst nicht alleine herausfinden, was deine Nutzer begeistert, was sie wirklich wollen, und wie du deine App konzipieren, designen und entwickeln kannst, damit sich die Investition auch wirklich lohnt.

Gerne kannst du dich beraten lassen, damit du:

  • Genau verstehst, was deine Nutzer wirklich wollen und eine Mobile App bereitstellst, die mit Begeisterung angenommen wird.
  • Eine App kreierst, die einfach zu bedienen ist, Spaß bei der Nutzung macht und die deine Nutzer wirklich nutzen bzw kaufen, weil sie echten Mehrwert bietet.
  • Ein realistisches Budget mit einer verlässlichen Timeline planen kannst.
  • Eine Mobile App entwickelst, die sich nahtlos in deine Prozesse, Cloud-Systeme, Infrastruktur und Tools integriert.
  • In eine App investierst, die die Digitalisierung in deinem Unternehmen nachhaltig fördert und zukunftssicher macht.
  • Einen Entwicklungsprozess umsetzt, der dir Flexibilität, Transparenz und die passende Beratung für deine Strategie, Konzeption und Entwicklung bietet.

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