How-to Beginner’s Guide: 9 Schritte zur Drupal 9 Migration

    In unserem Drupal Experteninterview mit Rouven Volk, Manuel Pistner und Johanna Anthes haben Sie bereits vom kurzen und vom langen Weg zur Drupal Migration erfahren – und warum jetzt die beste Zeit ist, um in eine langfristige Drupal Migration zu investieren.

    Und nun? Wie sieht der erste Schritt zur erfolgreichen Drupal Migration, zum Website Relaunch aus?

    In diesem Beitrag erfahren Sie, was es zu beachten gilt, um erfolgreich auf Drupal 9 zu migrieren und gleichzeitig Ihr Unternehmen für Innovation und Remote Transformation auszurüsten.

    Drupal Migration vs. Drupal Updates, vs. Drupal Relaunch

    Wenn Sie von den Branchen Buzzwords Drupal Migration, Drupal Updates und Drupal Relaunch verwirrt sind, können wir sie beruhigen: Sie haben alle etwas gemeinsam 😉

    Was ist eine Drupal Migration?

    Der Begriff Drupal Migration bezeichnet einen größeren Versionssprung.

    Das kann die Migration von Drupal 8 nach Drupal 9 sein oder die Migration von anderen Technologien, zum Beispiel von WordPress auf Drupal (Lesetipp: Drupal vs WordPress – unser Relaunch Vergleich).

    Eine Migration ist dabei jedoch nicht nur ein einfacher Versionswechsel. Es ist vielmehr eine Verschiebung der gesamten Technologie, der Kompatibilität und vor allem der Inhalte. Dabei liegt der Fokus auf das Beibehalten aller relevanten Inhalte und Weglassen aller irrelevanten Daten.

    Updates beinhalten dagegen das Beheben von Fehlern oder das Schließen von Sicherheitslücken in bestehenden Systemen.

    Bildlich gesprochen, ist eine Drupal Migration ist gut mit einer Hausrenovierung zu vergleichen – rundum wird alles im Detail geprüft, verändert, recycled, neu gebaut. Der Drupal Relaunch wäre dabei einem frischen Anstrich mit Frühjahrsputz gleichzusetzen – die Drupal Updates bilden das Ausbessern bestehender Elemente.

    Ein großer Versionssprung in der Drupal-Community findet nur alle paar Jahre statt. Jede neue Versionsfreigabe dauert dabei ein bisschen länger. So dauerte die Migration von Drupal 6 auf Drupal 7 drei Jahre, die von Drupal 7 auf Drupal 8 vier Jahre.  Und die jüngste Version, Drupal 8 auf Drupal 9, dauerte fast fünf Jahre.

    Das Ergebnis ist ein enorm schlankes Versionsupdate, das mit jeder neuen Version weniger Kernarbeit erfordert.

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    Wie schnell sollte ich auf Drupal 9 aktualisieren?

    Wenn Ihr Unternehmen noch auf einer Drupal 7 – oder gar 6! – Version läuft, haben Sie in den letzten Jahren kaum in die Verbesserung von Funktionalitäten, die Installation neuer Module, Sicherheitsupdates und den allgemeinen Fortschritt und die Entwicklung der Website investiert.

    Sie können demnach nicht all jene Vorteile nutzen, die Drupal zu bieten hat – und auszeichnet.

    Durch die versäumte Innovation setzen sich selbst Risiken aus, wie beispielsweise Drupal Updates nicht oder nur teilweise erfolgreich durchführen zu können, Ihren Redakteuren veraltete Contentstrukturen (weiterhin) zuzumuten und vom Status Quo abgehängt zu werden.

    Die Drupal Migration ist jetzt nicht nur nötig, sondern auch eine hervorragende Chance, Ihr Unternehmen an Innovation und Remote Transformation durch dieses Drupalprojekt auszurichten.

    Hier geht es zu unserem Beitrag Drupal Migration | Treiber für Innovation & Remote Transformation

    Die Antwort auf diesen Abschnitt lautet demnach: So schnell wie möglich, so durchdacht wie nötig!

    Damit Sie die ersten Schritte sicher setzen können, teilen wir im weiteren Verlauf dieses Beitrags unser Experten Know-how mit Ihnen.

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    5 Gründe, warum JETZT der perfekte Zeitpunkt ist, um die Migration auf Drupal 9 voranzutreiben

    Bei der Drupal Migration geht es nicht nur um die Technik: Sie umspannt vielmehr das gesamte Geschäftsmodell.

    Hier sind 5 wichtige Gründe, warum Sie mit der Drupal Migration nicht länger warten sollten:

    1 | Business Perspektive

    Wenn Sie eine veraltete Drupalversion fortführen, …

    • werden Sie nach und nach keinen Sicherheits-Support mehr für ältere Versionen erhalten,
    • können keine oder nur wenige zeitgemäße Website-Funktionalitäten eingebunden werden,
    • werden Sie daran scheitern, repsonsives, mobilfreundliches Design zu implementieren,
    • verpassen Sie es, die Geschwindigkeit Ihrer Website zu verbessern.

    Bevor Sie auf Drupal 9 migrieren, sollten Sie sich Gedanken über Ihr Website- und Geschäftsziel machen, über die besten Kanäle, um Ihr Ziel zu erreichen, und darüber, wie Ihre Website-Inhalte in der neuesten Drupal-Version aussehen sollen.

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    2 | Content

    Inhalte in ihrer reinen Form sind wichtig für Ihr Unternehmen. Zum Beispiel möchten Sie vielleicht auf Inhalte von älteren saisonalen Kampagnen zugreifen und diese in einem aufgefrischten und aufgemotzten Drupal 9-Gewand verbreiten.

    Das Content-First-Modell von Drupal ist seine wesentliche Stärke.

    Jede neue Version stellt den Inhalt in den Mittelpunkt und wählt den besten Weg, um ihn entsprechend der neuesten Technologie darzustellen. Drupal 8 und Drupal 9 haben hier enorme Verbesserungen im Vergleich zu vorhergehenden Version hervorgebracht.

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    3 | Über Responsive Design hinaus – auf zu integrierten Systemen!

    Responsive Design ist natürlich wichtig.

    Bei Drupal liegt der Fokus vielmehr auf Anwendungen und integrierte Systeme. Das Backend der Website ist der Ort, an dem eine Schnittstelle zu Analytics, also z. B. zu einem CRM, hergestellt werden kann.

    Das Ziel ist es, nicht bloß responsive Erlebnisse zu erzielen, sondern eine größere Flexibilität mit den Inhalten und deren Darstellung im Frontend zu erhalten.

    4 | Kulturwandel

    Seit Drupal 8 wird ein Kulturwandel gefördert, wie er auch über die Softwarebranche hinaus angeregt wird.

    Drupal wird nun nicht nur als Technologie, als reines CMS, entwickelt, sondern mehr und mehr als Kultur für die Zusammenarbeit im Team, die Entwicklung von Websites mit agilen Prinzipien und die Unternehmenskommunikation in Zeiten von Remote Work wahrgenommen.

    Somit bietet eine Migration die Möglichkeit, in einem stabilen Gerüst DevOps Methoden, agile Transformation und New Work zu beschleunigen.

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    5 | Community Support

    Das zugrundeliegende Mindset von Drupal ist es, sich ständig zu verbessern, auch bekannt als Continuous Innovation. Fehler sind wertvolle Chancen zur Verbesserung.

    Wenn Sie durch Ihr Projekt Teil dieser Drupal-Community sind, sollten Sie daher mit diesem Geist der ständigen Innovation mitgehen.

    Die Drupal Community zeichnet sich durch eine sehr aktive Support-Gemeinschaft aus, welche Ihnen stets bei allen Fragen und Herausforderung mit Antwort & Hilfe beisteht.

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    How-to Beginner’s Guide – 9 Schritte zur Migration auf Drupal 9

    Es braucht ein wenig Experimentierfreude und Erkundung, um herauszufinden, wie Sie für Ihr Unternehmen am besten auf Drupal 9 migrieren können.

    Es hängt vom Stand Ihres aktuellen Projekts ab. Natürlich müssen Sie irgendwo anfangen. Wie sie den einfachsten Weg dorthin finden, fassen wir Ihnen gerne zusammen:

    Schritt #1: Gehen Sie auf Drupal.org

    Besuchen Sie Drupal.org, um den Upgrade-Status zu finden. Dies ist der Modul-Upgrade-Status. Hier überprüfen Sie, ob der Code und die Themes, die Sie verwenden, mit dem aktuellen Status von Drupal 9 kompatibel sind.

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    Schritt #2: Quellcode analysieren

    Der Drupal Module Upgrader, mit dem Ihr Quellcode analysiert wird, prüft API-Kompatibilitätsstandards und gibt konkrete Update-Empfehlungen.

    Die Empfehlungen können beinhalten:

    1) eine einfache Automatisierung, die nur eine Genehmigung auf Ihrer Seite erfordert, oder

    2) die Information, dass das System den Code nicht automatisch umschreiben kann und daher manuelle Eingaben des Entwicklers erforderlich sind.

    Die Bedeutung dieses Schritts ist immens, denn er liefert:

    • Links zu geänderter Dokumentation,
    • Verständnis für Ihre Möglichkeiten, auf Drupal 9 intern zu migrieren oder externe Hilfe anzufordern,
    • den wohl notwendigen Aufwand, um Ihre Website auf den neuesten Stand zu bringen,
    • generell erforderliche Änderungen in der Software,
    • erforderliche Änderungen für die Migration von Inhalten,

    Konkret bedeutet das, dass Sie in diesem Schritt am besten mit der Drupal-Migration vorankommen, indem Sie relevante Drupal Tutorials durchgehen, Module installieren und einen übersichtlichen Bericht über Ihren Status Quo zusammenstellen, um den aktuellen Überblick zu erhalten.

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    Schritt #3: Planen Sie in kleinen Schritten (Iterationen)

    In den letzten zehn Jahren (wie die Zeit vergeht!) sind viele Moduländerungen vorgenommen worden.

    Daher wird der Stand der, für Ihr Unternehmen relevanten, Module wahrscheinlich nicht so sein, wie Sie ihn erwartet haben.

    Auch während der Migration selbst ändern sich Dinge. Bleiben Sie auf dem Laufenden, indem Sie die Details im Auge behalten: Machen Sie nicht zu große Schritte auf einmal.

    Der Hauptgrund, in kleineren Iterationszyklen zu planen, ist die Komplexität des Drupal-CMS, das oft mehrere Integrationen, CRM-, ERP-, Business Intelligence- und E-Commerce-Systeme beinhaltet. Wenn Sie das mit den über 350 aktiv gewarteten Drupal-Modulen und 18 Modulkategorien vergleichen, kann es eine Herausforderung sein, das lange Ende des Stabs zu finden und zu entscheiden, wo man anfangen soll.

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    Schritt #4: Migrationszeit realistisch planen

    Die Migration eines Webprojekts mit aktiven Kampagnen, eingehenden Kundendaten, Live-Kommentaren, Nachrichten und Webformularen dauert länger als die Drupal-Migration einer einfachen Website.

    Der beste Weg für eine nahtlose Migration eines umfangreichen, mit vielen Inhalten gespickten CMS ist, eine frühzeitige Kompatibilität zu planen.

    Deshalb ist es am besten, die Drupal-Migration kontinuierlich zu betreiben und nicht sporadisch oder im allerletzten Moment alle Änderungen auf einen Schlag vorzunehmen.

    Stellen Sie frühzeitig die flexible Kompatibilität der Inhalte sicher, so dass Sie mit jeder neuen Drupal-Version einen einfachen Wechsel vornehmen können.

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    Planen Sie beispielsweise die folgenden Zeiträume ein:

    • 1 bis 3 Monate für „einfache“ Drupal-Sites, ohne eigenen Code und ohne umfangreiche Integrationen (Schnittstellen der zu integrierenden Tools auf Aktualität prüfen!).
    • 3 bis 6 Monate für komplexere Sites mit Funktionalitäten wie einem Warenkorb, der dann mit einem CRM-System oder einem ERP-System re-integriert wird.
    • 9 bis 12 Monate für umfangreiche Sites mit mehreren Integrationen, mehrsprachigem Support, verschiedenen Redaktionsteams und mehreren Ländern.

    Schritt #5: Live Content migrieren

    Um die Migrationszeit zu verkürzen, kann ein internes Entwicklerteam ein Migration Profile erstellen, das die Regeln für alle Inhalte festlegt.

    Sie können das Modul für alle Inhalte auf Basis der Regel „read-rewrite-reimport“ replizieren:

    • Daten aus der alten Struktur auslesen,
    • in der Mitte umschreiben, um sie kompatibel zu machen und die Referenzen beizubehalten, und
    • Reimport in die anderen Systeme.

    Während das Entwicklerteam an der Migration arbeitet, behalten Sie somit Ihre Live-Inhalte bis zum Tag des Drupal-Relaunchs.

    Der Go-Live-Prozess dauert dann weniger als eine Stunde oder sogar noch kürzer.

    Niemand kann es sich leisten, die Inhalte oder gar Website eines Unternehmens eine Woche lang einzufrieren, was das Prinzip der Continuous Migration wieder in den Fokus rückt.

    Auf diese Weise können Sie kontinuierlich migrieren, ohne dass Engpässe zu Problemen für Ihr Daily Business führen.

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    Schritt #6: Custom Modules & Contrib Modules

    Benutzerdefinierte Module bieten mehr Individualität, das stimmt. Sie können aber auch eine Falle sein!

    Denn wenn Sie sich dazu entscheiden, alles anzupassen, verpassen Sie schnell die Standardisierungs-Bemühungen der Drupal Community und den Support der Contrib-Module.

    Je mehr Custom Code Sie haben, desto weniger wird es möglich sein, die Drupal-Migration automatisiert und reibungslos durchzuführen. Es wird deutlich mehr, wenn nicht gar ausschließlich, manuellen Aufwand erfordern.

    Sie können den Grad der erforderlichen Modifikation in Contrib-Modulen mit dem Modifiers-Modul überprüfen.

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    Schritt #7: Standard Migrationsmodul

    Mit dem Standard-Migrationsmodul können Sie Drupal-Kernkomponenten einfach migrieren.  Probleme treten auf, wenn es zu viele Contrib-Module in einem Projekt gibt.

    Im Einklang mit der Drupal Community sollten Sie mit Verbesserungen beginnen, indem Sie Basis- und Kernmodule migrieren und dann zu komplexeren Modulen übergehen.

    Der Support durch die Community wird vom Zentrum nach außen gerichtet, damit der Kern so stabil wie möglich bleibt.

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    Schritt #8: Nicht übereinstimmende Module

    Alte Module und neu aufgesetzte Module sind nicht immer kompatibel.

    Um dieses Problem bei der Drupal-Migration zu lösen, müssen Sie experimentieren, analysieren und entscheiden, wie die Daten übertragen werden sollen. Sobald Sie mit der ersten Prototyp-Migration fertig sind, werden Sie und Ihr Team schnell herausfinden, was funktioniert – und was nicht.

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    Dies geschieht zum Beispiel mit dem Paragraphs Module, bei dem Sie die Benutzererfahrung mit einem benutzerdefinierten Modul verflochten haben.

    Wenn ältere Layouts und visuelle Inhaltsdarstellungen in einer neueren Version nicht verfügbar sind, sollten Sie Redakteure an Bord holen.

    Ihr Software-Team kann sich um den Kerninhalt und die grundlegenden Komponenten kümmern. Ihr Redaktionsteam wird dafür Sorge tragen, zu bestätigen, dass Inhalte am Schluss für das menschliche Auge gut aussehen.

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    Schritt #9: Drupal E-Commerce

    Es ist ein großer Segen für Unternehmen, die bereits ein sogenanntes dediziertes Product Information Management System (PIM) oder DAM im Hintergrund haben, das alle Daten / Medien im Backend speichert.

    PIM oder DAM Systeme ermöglichen es, die Benutzererfahrung mit Drupal 9 aufzubauen und Inhalte dynamisch aus APIs zu ziehen.

    Um große E-Commerce Websites mit Drupal zu migrieren, bauen Sie am besten eine Website für bestimmte Anwendungsfälle mit standardisierten, dokumentierten Schnittstellen.

    Dann können Sie, anstatt einen riesigen monolithischen Brocken nach Drupal 9 zu migrieren, mit einzelnen Tools und Komponenten arbeiten.

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    Der „Heilige Gral“ der Drupal Content Migration

    Sie können diese in sich homogenen und konsistenten Komponenten in der Cloud skalierbar, flexibler, unabhängiger und stabiler nutzen.

    Das Zusammenspiel verschiedener Systeme, das Elemente aus dem CMS in dedizierte Systeme überträgt, ist ein entscheidender Vorteil für Drupal.

    Vor allem, wenn man das Frontend vom CMS entkoppelt und Drupal als API-First-Content-Repository einsetzt. Auf diese Weise gespeicherte Inhalte weisen folgende Vorteile auf:

    • Es ist für Redakteure einfacher, die Daten zu extrahieren und in Zukunft flexibel zu bearbeiten.
    • Es ermöglicht es Ihnen, andere Websites zu erstellen, die die gleichen Inhalte konsumieren können.

    Sie können dedizierte Systeme erstellen, von denen aus Sie dann Schnittstellen nutzen, welche Sie in eine Zukunft führt, die hochgradig personalisiert ist und relevante Inhalte enthält.

    Der beste Zeitpunkt, damit zu starten, ist jetzt!

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