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Weblog von kleinboehl

Remote Debugging für mobile Websites

14.03.2013  • Marc Sven Kleinböhl

Es ist nicht immer einfach, während der Entwicklung mobiler Websites, diese zu debuggen. Denn nicht selten bedient man sich dabei Emulatoren zum Testen der Website. Doch damit ergeben sich automatisch Defizite beim Debuggen. Zumindest dann, wenn man dafür keine Tricks auf Lager hat.

Marcs Resumé der Drupal Con 2012 in München (3)

11.09.2012  • Marc Sven Kleinböhl

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Designing User-Interfaces

Eine der, für mich als Entwickler interessantesten Sessions auf der Drupal con war „The Design of everyday things“.
Die Session beschrieb anhand von Beispielen aus dem Alltag Design-Fauxpas an Benutzerschnittstellen.

Marcs Resumé der Drupal Con 2012 in München (2)

11.09.2012  • Marc Sven Kleinböhl

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Drupal 8

Da ich mich sehr für die Entwicklung von Drupal 8 und dessen Symfony2 Kern interessiere, waren mir die zahlreichen Sessions auf der Drupal Con 2012 in München über Drupal 8 vor allem sehr willkommen. Denn ich hatte bisher wenig Zeit das D8 Projekt im Detail zu verfolgen.
Einige meiner brennendsten Fragen wurden hierbei sehr gut für mich beantwortet.

Marcs Resumé der Drupal Con 2012 in München (1)

11.09.2012  • Marc Sven Kleinböhl

Wir, das Drupal-Entwickler-Team der Bright Solutions GmbH, fuhren dieses Jahr gemeinsam zur Drupal Conference nach München, um uns dort mit anderen Drupalanern auszutauschen, unser Drupal-Wissen auf den neuesten Stand zu bringen und um dieses großartige Community-Event gemeinsam zu erleben.

Wie bei allen Veranstaltungen der Community sollten wir auch von dieser nicht enttäuscht werden. Ebenso spannende wie auch sehr interessante Sessions rund um Drupal durften wir erleben.
Ich persönlich lernte dort auch tolle Menschen als interessante Fachgesprächspartner kennen.

Marcs Resumé der Drupal Con 2012 in München (4)

11.09.2012  • Marc Sven Kleinböhl

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Designing HTTP Interfaces and RESTful Web Services

Auch die Session von „dzuelke“ empfand ich als sehr interessant.
In dieser Sessions ging es, wie der Name schon sagt um das Designen von REST- und HTTP-Schnittstellen.

Drupal 7 Survival Guide - Teil 3

16.07.2012  • Marc Sven Kleinböhl 2

Herzlich willkommen zum dritten Teil des Überlebens-Training in der Drupal-Entwicklung.
Mein Name ist Marc Sven Kleinböhl und bin Software Entwickler bei der Bright Solutions GmbH.

Es geht heute darum, ein eigenes Modul zu entwickeln.
Jedoch nicht einfach so, sondern auf Basis eines "Features".

Wir erstellen eine kleine Artikel-Verwaltung mit einer Tabelle, welche die Artikel gefiltert anzeigen kann.
Desweiteren möchten wir verschiedene Artikel-Kategorien(Artikel-Gruppen) realisieren.

Der Drupal 7 Survival-Guide – Teil 2

03.05.2012  • Marc Sven Kleinböhl 2

Wie im letzten Teil bereits angekündigt handelt dieser Teil des Guides hauptsächlich von entwicklerischen Themen.
Performance-Optimierungen, Best-Practices und Coding-Style werden in diesem Teil des Guides das Thema sein.

Coding-Style

Da Drupal von der Community und deren zahlreich beigesteuerten Modulen lebt, hat man sich in der Drupal-Community recht früh auf gemeinsame Coding-Richtlinien geeinigt, damit das mit der Inter-Community-Arbeit auch reibungslos funktionieren kann.

Der Drupal 7 Survival-Guide - Teil 1

12.04.2012  • Marc Sven Kleinböhl

… richtet sich in erster Linie an Einsteiger in der Drupal-Entwicklung und geht auf all das ein, was man im täglichen Überlebenskampf im Dschungel der Drupal-Entwicklung benötigt.
Da ein Web-Entwickler ja quasi für Linux-Systeme entwickelt (die meisten Server laufen unter Linux), bezieht sich dieser Artikel auch vorzugsweise auf das Überleben mit Drupal 7 unter Linux.

Der Grund, weshalb ich diesen Artikel für die Entwicklung unter Linux anstatt mit Windows schrieb, ist ganz einfach.

Externe Datenquellen – Drupals 6ter Sinn

07.03.2012  • Marc Sven Kleinböhl

Daten-Importe aus externen Quellen sind meist individuelle Lösungen, gerade was das Mapping der Quell- zu den Ziel-Daten betrifft, wären jedoch im Kern häufig wiederverwendbar.
Zumindest was Teil-Komponenten betrifft.
Beispielsweise sind Parser-Komponenten potentiell in anderen Aufgaben gleichsam verwendbar.

Was, wenn ich Ihnen sagen würde, dass Sie jede Komponente einer Import-Software genau einmal programmieren müssten um jede dieser Komponenten dann wie in einem LEGO-Baukasten wieder und wieder miteinander verwenden zu können?

Die Werkbank machts – Optimale Web-Entwicklung mit Eclipse PDT

11.01.2012  • Marc Sven Kleinböhl 1

Wie ein Handwerker ist ein Software-Entwickler auf das richtige Werkzeug angewiesen um eine Entwicklungen zu implementieren.
Warum falsches Werkzeug die zeitliche Effizienz und letztlich sogar die Qualität des Produkts auf Dauer negativ beeinflussen kann, darauf möchte ich in diesem Blog-Artikel eingehen.
Ebenso werde ich in diesem Artikel auch auf ein paar überzeugende Eclipse PDT-Features eingehen.
Sicherlich können andere IDEs mit Eclipse mithalten. Um den Rahmen des Artikels nicht zu sprengen, nehme ich jedoch nur Bezug auf Eclipse.

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